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dc.contributor.authorHeiss, Esther
dc.date.accessioned2026-03-01T07:55:55Z
dc.date.available2026-03-01T07:55:55Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2026-02-28T19:08:41Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/110139
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/173204
dc.description.abstractVorliegende Arbeit beleuchtet bisher unbeachtete oder unbekanntere Aspekte des Babylonischen Talmuds. Ziel ist die Erschließung des bislang nicht beachteten Humors als Coping-Mechanismus in rabbinischer Zeit (70 – ca. 1000 n. d. Z.). Dazu werden zentrale Texte aus dem Babylonischen Talmud (bGittin 55b-58a, bAvoda Zara 16a-19b und bBerakhot 61b) in einem umfangreichen und bislang in dieser Tiefendimension nicht vorhandenen Close Reading analysiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Texten, die alle gewaltbehafteten Ereignisse (auf mit Humor angereicherte Art) zusammenfassen, die den Juden bis zum 2. Jh. n. d. Z. widerfuhren, und die von der Tempelzerstörung (70 n. d. Z.) bis zu der hadrianischen Verfolgung (132/136 – 138 n. d. Z.) reichen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRJ Judaism
dc.subject.otherMischna
dc.subject.otherGemara
dc.subject.otherMidrasch
dc.titleGewalt und Humor im Babylonischen Talmud
dc.title.alternativeGewaltbehaftete Einzelschicksale und zentrale Ereignisse
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7767/9783205222750
oapen.relation.isPublishedBy60c33ffb-e09b-4a97-9670-913636ebfa7e
oapen.relation.isbn9783205222750
oapen.imprintBrill Österreich Ges.m.b.H.
oapen.pages886
oapen.place.publicationWien
dc.abstractotherlanguageVorliegende Arbeit beleuchtet bisher unbeachtete oder unbekanntere Aspekte des Babylonischen Talmuds. Ziel ist die Erschließung des bislang nicht beachteten Humors als Coping-Mechanismus in rabbinischer Zeit (70 – ca. 1000 n. d. Z.). Dazu werden zentrale Texte aus dem Babylonischen Talmud (bGittin 55b-58a, bAvoda Zara 16a-19b und bBerakhot 61b) in einem umfangreichen und bislang in dieser Tiefendimension nicht vorhandenen Close Reading analysiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Texten, die alle gewaltbehafteten Ereignisse (auf mit Humor angereicherte Art) zusammenfassen, die den Juden bis zum 2. Jh. n. d. Z. widerfuhren, und die von der Tempelzerstörung (70 n. d. Z.) bis zu der hadrianischen Verfolgung (132/136 – 138 n. d. Z.) reichen.


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