Ein Medium namens McLuhan
37 Befragungen eines Klassikers

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https://library.oapen.org/bitstream/20.500.12657/100972/1/9783957961785.pdf---
https://library.oapen.org/bitstream/20.500.12657/100972/1/9783957961785.pdf
Author(s)
Altena, Arie
Angerer, Marie-Luise
Beil, Benjamin
Benesch, Klaus
Bexte, Peter
Cavell, Richard
Distelmeyer, Jan
Dotzler, Bernhard J.
Ernst, Wolfgang
Gehring, Petra
Goriunova, Olga
Gottlieb, Baruch
Hagen, Wolfgang
Halpern, Orit
Harrasser, Karin
Hauser, Jens
Heidenreich, Stefan
Holl, Ute
de Kerckhove, Derrick
Leeker, Martina
Löffler, Petra
Mattern, Shannon
Mersch, Dieter
Münker, Stefan
Peters, Benjamin
Durham Peters, John
Pias, Claus
Rautzenberg, Markus
Rieger, Stefan
Rothe, Katja
Schmidt, Kerstin
Schröter, Jens
Schüttpelz, Erhard
Sprenger, Florian
Turner, Fred
Vagt, Christina
Winkler, Hartmut
Contributor(s)
Bexte, Peter (editor)
Leeker, Martina (editor)
Language
English; GermanAbstract
„If you don‘t like my arguments, I‘ve got some more.“ (Marshall McLuhan) Wie aber steht es um den Klassiker der Medienwissenschaften im 21. Jahrhundert? Diese Frage diskutieren 37 zeitgenössische Medienwissenschaftler_innen. Ihre Antworten stehen in einem reizvollen Kontrast zu Interviews, die 2007 entstanden und jetzt online zugänglich gemacht worden sind. Viele der ursprünglich Befragten sind erneut beteiligt, neue Stimmen kamen hinzu. Dabei zeigt sich im Vergleich: Die Medienwissenschaften sind diverser geworden, und manche Zukunftserwartung wurde drastisch revidiert.

