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dc.contributor.authorWelter, Friederike
dc.contributor.authorAmmon, Ursula
dc.contributor.authorTrettin, Lutz
dc.date.accessioned2023-03-27T07:01:50Z
dc.date.available2023-03-27T07:01:50Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/98681
dc.languageGermanen_US
dc.relation.ispartofseriesSchriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschungen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCC Microeconomicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups::JBSF1 Gender studies: women and girlsen_US
dc.subject.otherFrauenförderungen_US
dc.subject.otherFrauenforschungen_US
dc.subject.otherNetzwerken_US
dc.subject.otherUnternehmensgründungen_US
dc.titleNetzwerke und Gründungen von Unternehmen durch Frauenen_US
dc.typebook
dc.description.versionPublisheden_US
oapen.abstract.otherlanguageNetzwerkbeziehungen tragen dazu bei, dass sich neue Unternehmen am Markt legitimieren. Sie ermöglichen einen raschen und oft exklusiven Informationsaustausch und leisten emotionale wie technische Unterstützung, insbesondere auch in der Gründungsphase eines Unternehmens. Gerade in den neunziger Jahren hat sich in Deutschland eine Vielzahl neuer - regionaler wie nationaler - Netzwerke für berufstätige und selbständige Frauen gegründet, zusätzlich zu den Wirtschafts- und Berufsverbänden. Vor diesem Hintergrund untersuchen Friederike Welter, Ursula Ammon und Lutz Trettin, in welcher Hinsicht und inwieweit Unternehmerinnen-Netzwerke den Erfolg von Gründungen beeinflussen können und welche Faktoren ein erfolgreiches und nachhaltig effektives Netzwerk ausmachen (können). Obschon aufgrund der lokalen und regionalen Einbettung der Netzwerke und ihrer spezifischen Entstehungsgeschichte keine »Patentrezepte« für einen idealen Entwicklungspfad zu finden sind, lassen die Ergebnisse dieser Studie eine Reihe personen-, prozess-, organisations- und vernetzungsbezogene Stärken und Schwächen verschiedener Netzwerktypen erkennen. Aus diesen sowie aus internationalen Vergleichen lassen sich Empfehlungen ableiten, was beachtet werden sollte, wenn neue Netzwerke entstehen oder wenn sich existierende veränderten Gegebenheiten anpassen.en_US
oapen.identifier.doi10.3790/978-3-428-51719-0en_US
oapen.relation.isPublishedBy65d50a8a-1a1d-48a7-b38f-f049cf105e5c*
oapen.relation.isbn978-3-428-51719-0en_US
oapen.series.number76en_US
oapen.pages224en_US
oapen.place.publicationBerlinen_US


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