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dc.contributor.authorMathie, Dennis
dc.date.accessioned2023-03-21T04:45:53Z
dc.date.available2023-03-21T04:45:53Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-03-20T12:06:16Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61944
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/98611
dc.description.abstractThe much-vaunted interwar period after World War I and before World War II was also a phase of in-between for German-Turkish relations: It ranged from the founding of nation-state republics in Germany and Turkey together with their comprehensive social and political changes to the years of the Nazi regime and Atatürk's government. Against this background, this study examines the knowledge about Turkey that is conveyed in German textbooks for the subjects of history and geography and that is considered worthy of being handed down. In doing so, it becomes clear how much textbook knowledge participated in the reproduction of outdated stereotypes, but also in the narrative that deals with the ""long past"" of the ""bond between our two peoples"" (Theodor Heuss).
dc.description.abstractDie vielbeschworene Zwischenkriegszeit nach dem Ersten und vor dem Zweiten Weltkrieg war auch für die deutsch-türkischen Beziehungen eine Phase des Dazwischen: Sie reichte von der Gründung nationalstaatlicher Republiken in Deutschland und der Türkei samt ihren umfassenden gesellschaftlichen und politischen Veränderungen bis in die Jahre des NSRegimes und der Regierung Atatürks. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie das in deutschen Schulbüchern für die Fächer Geschichte und Erdkunde vermittelte und als tradierungswürdig erachtete Wissen über die Türkei. Dabei wird deutlich, wie sehr Schulbuchwissen an der Reproduktion überkommener Stereotype teilhatte, aber auch an der Erzählung, die von der „langen Vergangenheit“ der „Bindung zwischen unseren beiden Völkern“ (Theodor Heuss) handelt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWie die Türken in unsere Köpfe kamen. Eine deutsche Bildungsgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.subject.otherHistoriographie, Türkei, Bildungsbeziehungen, Schulbuch, Schulbuchwissen, Schulbuchproduktion, Osmanisches Reich, "neue Türkei"
dc.subject.otherTextbook
dc.titleDer Türken- und Türkeidiskurs in Schulbüchern 1919–1945
dc.title.alternativeZwischen Wissenszuwachs und Stagnation
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/6003
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isFundedByDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
oapen.relation.isFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
oapen.relation.isbn9783781525610
oapen.collectionDFG - German Research Foundation
oapen.pages282
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.relationisFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
dc.seriesnumber5
dc.abstractotherlanguageDie vielbeschworene Zwischenkriegszeit nach dem Ersten und vor dem Zweiten Weltkrieg war auch für die deutsch-türkischen Beziehungen eine Phase des Dazwischen: Sie reichte von der Gründung nationalstaatlicher Republiken in Deutschland und der Türkei samt ihren umfassenden gesellschaftlichen und politischen Veränderungen bis in die Jahre des NSRegimes und der Regierung Atatürks. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie das in deutschen Schulbüchern für die Fächer Geschichte und Erdkunde vermittelte und als tradierungswürdig erachtete Wissen über die Türkei. Dabei wird deutlich, wie sehr Schulbuchwissen an der Reproduktion überkommener Stereotype teilhatte, aber auch an der Erzählung, die von der „langen Vergangenheit“ der „Bindung zwischen unseren beiden Völkern“ (Theodor Heuss) handelt.


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