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dc.contributor.authorRolffs, Matthias
dc.date.accessioned2023-03-20T09:12:26Z
dc.date.available2023-03-20T09:12:26Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-03-17T15:21:12Z
dc.identifierONIX_20230317_9783662667781_38
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61886
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/98493
dc.description.abstractIn diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiphänomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiphänomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalität: Kausaler Produktion und kausaler Abhängigkeit. Es wird dafür argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwar darauf festgelegt ist, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Produktion gibt. Diese Konsequenz kann jedoch akzeptiert werden. Denn aus dem nicht-reduktiven Physikalismus folgt keineswegs, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Abhängigkeit gibt. Durch die Beziehungen kausaler Abhängigkeit können die vermeintlichen radikalen Konsequenzen des nicht-reduktiven Physikalismus abgewendet werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesAbhandlungen zur Philosophie
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophyen_US
dc.subject.othernicht-reduktiver Physikalismus
dc.subject.otherkausale Geschlossenheit
dc.subject.otherEpiphänomenalismus
dc.subject.otherkontrafaktische Theorie
dc.subject.othermentale Verursachung
dc.subject.otherkausale Exklusion
dc.subject.otherÜberdetermination
dc.subject.otherPhysikalismus
dc.subject.otherInterventionismus
dc.subject.otherKausalität
dc.subject.otherExklusionsargument
dc.subject.otherSupervenienz
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.titleKausalität und mentale Verursachung
dc.title.alternativeEine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-66778-1
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783662667781
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.pages402
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiphänomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiphänomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalität: Kausaler Produktion und kausaler Abhängigkeit. Es wird dafür argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwar darauf festgelegt ist, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Produktion gibt. Diese Konsequenz kann jedoch akzeptiert werden. Denn aus dem nicht-reduktiven Physikalismus folgt keineswegs, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Abhängigkeit gibt. Durch die Beziehungen kausaler Abhängigkeit können die vermeintlichen radikalen Konsequenzen des nicht-reduktiven Physikalismus abgewendet werden.


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