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dc.contributor.editorBaar, Robert
dc.contributor.editorFeindt, Andreas
dc.contributor.editorTrostmann, Sven
dc.date.accessioned2023-03-03T04:22:12Z
dc.date.available2023-03-03T04:22:12Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2023-02-09T12:54:15Z
dc.identifierOCN: 1371161280
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61205
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/97662
dc.description.abstractThe title "Structure and Action in Learning Workshops - Higher Education Didactic Spaces between Restriction and Enabling", the fifth volume of the series "Learning and Studying in Learning Workshops" takes up the question of the relationship between structural conditions and concrete actions of actors in higher education learning workshops. Since the restructuring of universities and educational programs in the context of the Bologna reforms, studying has become more structured and formalized. In contrast, learning workshops continue to open up spaces for self-determined and self-regulated learning processes. What does this situation mean for the work in university learning workshops? This volume brings together a total of 24 contributions that explore this question with both theoretical and empirical support and discuss the relationship between structure and action in learning workshops.
dc.description.abstractUnter dem Titel „Struktur und Handlung in Lernwerkstätten – Hochschuldidaktische Räume zwischen Einschränkung und Ermöglichung“ greift der fünfte Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach dem Verhältnis von strukturellen Bedingungen und konkretem Handeln von Akteurinnen und Akteuren in Hochschullernwerkstätten auf. Seit der Umstrukturierung der Hochschulen und Bildungsgänge im Rahmen der Bologna-Reformen ist das Studium strukturierter und formalisierter geworden. In Lernwerkstättenwird demgegenüber weiter daran festgehalten, hochschuldidaktische Räume für selbstbestimmte und selbstregulierte Lernprozesse zu eröffnen. Was bedeutet diese Situation für die Arbeit in Hochschullernwerkstätten? Der vorliegenden Band versammelt insgesamt 24 Beiträge, die theorie- wie empiriegestützt dieser Frage nachgehen und das Verhältnis von Struktur und Handlung in Lernwerkstätten erörtern.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLernen und Studieren in Lernwerkstätten. Impulse für Theorie und Praxis
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Educationen_US
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.titleStruktur und Handlung in Lernwerkstätten
dc.title.alternativeHochschuldidaktische Räume zwischen Einschränkung und Ermöglichung
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.pages270
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.abstractotherlanguageUnter dem Titel „Struktur und Handlung in Lernwerkstätten – Hochschuldidaktische Räume zwischen Einschränkung und Ermöglichung“ greift der fünfte Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach dem Verhältnis von strukturellen Bedingungen und konkretem Handeln von Akteurinnen und Akteuren in Hochschullernwerkstätten auf. Seit der Umstrukturierung der Hochschulen und Bildungsgänge im Rahmen der Bologna-Reformen ist das Studium strukturierter und formalisierter geworden. In Lernwerkstättenwird demgegenüber weiter daran festgehalten, hochschuldidaktische Räume für selbstbestimmte und selbstregulierte Lernprozesse zu eröffnen. Was bedeutet diese Situation für die Arbeit in Hochschullernwerkstätten? Der vorliegenden Band versammelt insgesamt 24 Beiträge, die theorie- wie empiriegestützt dieser Frage nachgehen und das Verhältnis von Struktur und Handlung in Lernwerkstätten erörtern.


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