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dc.contributor.authorLeune, Cornelia
dc.date.accessioned2023-02-27T15:30:11Z
dc.date.available2023-02-27T15:30:11Z
dc.date.issued2013-10-18
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/97520
dc.languageGermanen_US
dc.relation.ispartofseriesNiederlande-Studienen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studiesen_US
dc.subject.otherMultikulturalitäten_US
dc.subject.otherMigrationsliteraturen_US
dc.subject.otherAlbert Helmanen_US
dc.subject.otherKader Abdolahen_US
dc.titleGrenzen des Hybriden?en_US
dc.title.alternativeKonzeptualisierungen von Kulturkontakt und Kulturvermischung in der niederländischen Literaturkritiken_US
dc.typebook
dc.description.versionPublisheden_US
oapen.abstract.otherlanguageSeit Mitte der 1990er Jahre Autoren wie Kader Abdolah, Mustafa Stitou, Hafid Bouazza und Abdelkader Benali für Furore sorgten, ist die Literatur von Migranten aus der literarischen Debatte in den Niederlanden nicht mehr wegzudenken. Besonders zu Beginn priesen Kritiker das Neue und Bereichernde und verwiesen zugleich auf die lange Tradition der Multikulturalität der Niederlande. Die Betonung der Verbindung von Elementen unterschiedlicher Kulturen lässt dabei besonders ein Konzept erwarten: das der Hybridität. In der niederländischen Rezeption der Literatur von Migranten spielt dieses Konzept jedoch kaum eine Rolle. Die vorliegende Studie greift diese Diskrepanz auf und untersucht anhand von Beispielen aus der niederländischen Diskussion den historisch und geografisch spezifischen Gebrauch von Konzepten des Kulturkontakts und der Kulturvermischung. Im Zentrum der Untersuchung steht die Rezeption von sieben Autoren, die im Laufe des 20. Jahrhunderts debütierten: Albert Helman und Cola Debrot für die Zwischenkriegszeit und die 1950er Jahre, Frank Martinus Arion, Astrid Roemer und Marion Bloem für die 1970er und 1980er Jahre sowie Hafid Bouazza und Abdelkader Benali für die 1990er und 2000er Jahre. In der diachronen Perspektive zeigt sich, dass eine Rezeption unter Aspekten des Kulturkontakts und der Kulturvermischung keineswegs selbstverständlich ist. Ebenso wird deutlich, wie stark die Debatte durch nationale Traditionen und Denkweisen geprägt ist, die nicht zuletzt dem Anspruch des Offenheit und Instabilität propagierenden Konzepts der Hybridität Grenzen setzen.en_US
oapen.identifier.doi10.31244/9783830978916en_US
oapen.relation.isPublishedBy73f853dd-22eb-4606-af25-819fc9d6debf
oapen.relation.isbn9783830928911en_US
oapen.series.number54en_US
oapen.pages310en_US


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