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dc.contributor.authorPollmanns, Marion
dc.date.accessioned2023-01-28T04:15:32Z
dc.date.available2023-01-28T04:15:32Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2023-01-27T13:24:51Z
dc.identifierOCN: 1109833749
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60923
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/96417
dc.description.abstractWhat is the relationship between the teaching of a teacher and the acquisition of the students, i.e. their handling of the "learning offer"? This is reconstructed in the interest of arriving at an empirically founded, pedagogical theory of teaching. The results of the objective-hermeneutic reconstruction are presented in presented in the form of four case studies for four lessons.The exploration of the ways in which adolescents acquire knowledge can be seen as an original contribution to reconstructive teaching research, since the side of "learning" not only traditionally remained underexposed in the pedagogical-didactical consideration of teaching, but also still does no attempt was made to develop them reconstructively. According to the leading thesis of the work, lessons can only be understood when the insights into the different ways of acquisition of the students are included, as they represent an interlacing of lessons and acquisition. Their relationship is worked out: This can be shown to what extent lessons can be but to what extent also as non-mediation.
dc.description.abstractIn welchem Verhältnis stehen das Unterrichten einer Lehrperson und das Aneignen der Schüler, also ihr Umgang mit dem „Lernangebot“? Dies wird im Interesse daran rekonstruiert, zu einer empirisch fundierten, pädagogischen Theorie des Unterrichts zu gelangen. Die Ergebnisse der objektivhermeneutischen Rekonstruktion werden in Form von vier Fallstudien zu vier Unterrichtsstunden vorgelegt. Besonders die Exploration der Aneignungsweisen der Heranwachsenden kann als originärer Beitrag zur rekonstruktiven Unterrichtsforschung erachtet werden, da die Seite des „Lernens“ nicht nur traditionell in der pädagogisch-didaktischen Betrachtung des Unterrichts unterbelichtet blieb, sondern auch noch nicht versucht wurde, sie rekonstruktiv zu erschließen. Erst die Einsichten in die unterschiedlichen Aneignungsweisen der Schüler einbeziehend, kann Unterricht verstanden werden, so die leitende These der Arbeit, stellt er doch eine Verschränkung von Unterrichten und Aneignen dar. Deren Verhältnis wird herausgearbeitet: Dadurch kann gezeigt werden, inwiefern sich Unterricht als Vermittlung, inwiefern aber auch als Nicht-Vermittlung vollzieht.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNL Schools and pre-schoolsen_US
dc.subject.otherSchule;Schulpädagogik;Didaktik;Fallstudie;Empirische Untersuchung;Lehren und Lernen
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNL Schools and pre-schools
dc.titleUnterrichten und Aneignen
dc.title.alternativeEine pädagogische Rekonstruktion von Unterricht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/84742301
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783847423010
oapen.pages609
dc.abstractotherlanguageIn welchem Verhältnis stehen das Unterrichten einer Lehrperson und das Aneignen der Schüler, also ihr Umgang mit dem „Lernangebot“? Dies wird im Interesse daran rekonstruiert, zu einer empirisch fundierten, pädagogischen Theorie des Unterrichts zu gelangen. Die Ergebnisse der objektivhermeneutischen Rekonstruktion werden in Form von vier Fallstudien zu vier Unterrichtsstunden vorgelegt. Besonders die Exploration der Aneignungsweisen der Heranwachsenden kann als originärer Beitrag zur rekonstruktiven Unterrichtsforschung erachtet werden, da die Seite des „Lernens“ nicht nur traditionell in der pädagogisch-didaktischen Betrachtung des Unterrichts unterbelichtet blieb, sondern auch noch nicht versucht wurde, sie rekonstruktiv zu erschließen. Erst die Einsichten in die unterschiedlichen Aneignungsweisen der Schüler einbeziehend, kann Unterricht verstanden werden, so die leitende These der Arbeit, stellt er doch eine Verschränkung von Unterrichten und Aneignen dar. Deren Verhältnis wird herausgearbeitet: Dadurch kann gezeigt werden, inwiefern sich Unterricht als Vermittlung, inwiefern aber auch als Nicht-Vermittlung vollzieht.


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