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dc.contributor.authorSchadauer, Andreas
dc.date.accessioned2022-11-19T04:00:50Z
dc.date.available2022-11-19T04:00:50Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-11-18T16:28:05Z
dc.identifierONIX_20221118_9783839463987_19
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/59412
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/93902
dc.description.abstractZahlen und Statistiken sind omnipräsent. Sie prägen die Berichterstattung über soziale, politische und wirtschaftliche Vorgänge und beeinflussen das alltägliche Denken über Gesellschaften und das soziale Zusammenleben. Ihnen kommt dabei häufig ein fast selbstverständlicher faktischer Status zu, eine Objektivität, welche sie gegenüber anderen Aussagen und Zugängen als quasi natürlich überlegen erscheinen lässt. Andreas Schaudauer nimmt sich diesem besonderen Status an und hinterfragt seine Entstehung und Legitimation. Darauf aufbauend geht er der Frage nach, inwiefern sich dieser Status aufrechterhalten lässt bzw. wie er sich verändert, wenn sein Entstehen offengelegt ist.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesScience Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDR Impact of science and technology on societyen_US
dc.subject.otherQuantifizierung
dc.subject.otherStatistik
dc.subject.otherSozialstatistik
dc.subject.otherPraxistheorie
dc.subject.otherAkteur-Netzwerk-Theorie
dc.subject.otherKonflikt
dc.subject.otherSituationsanalyse
dc.subject.otherMulti-Sited Ethnography
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherWissenschaftssoziologie
dc.subject.otherTechniksoziologie
dc.subject.otherWissenssoziologie
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherQuantified Self
dc.subject.otherPractice Theory
dc.subject.otherActor-network-theory
dc.subject.otherConflict
dc.subject.otherSituation Analysis
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherSociology of Science
dc.subject.otherSociology of Technology
dc.subject.otherSociology of Knowledge
dc.subject.otherSociology
dc.titleWissen in Zahlen?
dc.title.alternativeZur Herstellung quantitativen Wissens in der Sozialwissenschaft
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839463987
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839463987
oapen.relation.isbn9783837663983
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages254
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageZahlen und Statistiken sind omnipräsent. Sie prägen die Berichterstattung über soziale, politische und wirtschaftliche Vorgänge und beeinflussen das alltägliche Denken über Gesellschaften und das soziale Zusammenleben. Ihnen kommt dabei häufig ein fast selbstverständlicher faktischer Status zu, eine Objektivität, welche sie gegenüber anderen Aussagen und Zugängen als quasi natürlich überlegen erscheinen lässt. Andreas Schaudauer nimmt sich diesem besonderen Status an und hinterfragt seine Entstehung und Legitimation. Darauf aufbauend geht er der Frage nach, inwiefern sich dieser Status aufrechterhalten lässt bzw. wie er sich verändert, wenn sein Entstehen offengelegt ist.


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