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dc.contributor.authorDiekmann, Isabell
dc.date.accessioned2022-10-15T04:02:46Z
dc.date.available2022-10-15T04:02:46Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2022-10-14T10:40:01Z
dc.identifierONIX_20221014_9783658390655_29
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/58654
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/92708
dc.description.abstractDieses Open-Access-Buch zeigt, dass feindliche Einstellungen gegenüber Muslim*innen oder als Muslim*innen markierten Menschen und gegenüber der Religion des Islams oftmals nur wenig differenziert betrachtet werden. Die mangelnde Trennschärfe zwischen Einstellungen gegenüber Menschen auf der einen und einer Religion auf der anderen Seite manifestiert sich etwa in Definitionen, in denen Islam und Muslim*innen in scheinbar untrennbarer Art und Weise zueinander konstruiert werden oder im Operationalisierungsprozess, wenn auf manifester Ebene Einstellungen gegenüber Muslim*innen erhoben werden, das Konstrukt jedoch als Islamfeindlichkeit bezeichnet wird. Diese Studie untersucht, (1) ob eine synonyme Verwendung der Begriffe gerechtfertigt ist oder ob sich empirisch nachweisen lässt, dass Islam- und Muslim*innenfeindlichkeit nicht identisch sind, (2) inwiefern Unterschiede im Ausmaß feindlicher Einstellungen gegenüber dem Islam und gegenüber Muslim*innen bestehen und (3) wie sich Deutungsrahmen der Befragten mit den Begriffen 'Islam' und 'Muslim*innen' voneinander unterscheiden. Die Zerlegung in seine Einzelteile ermöglicht es, das Phänomen in all seinen Dimensionen zu verstehen und wichtige theoretisch-konzeptionelle, methodologische und handlungspraktische Konsequenzen abzuleiten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesIslam in der Gesellschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JF Society & culture: general::JFF Social issues & processes::JFFN Migration, immigration & emigration
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HR Religion & beliefs::HRH Islam
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HR Religion & beliefs
dc.subject.otherMuslim*innenfeindlichkeit
dc.subject.otherVorurteile
dc.subject.otherKonflikt
dc.subject.otherMigrationsgesellschaft
dc.subject.otherIslamfeindlichkeit
dc.subject.otherReligion
dc.titleMuslim*innen- und Islamfeindlichkeit
dc.title.alternativeZur differenzierten Betrachtung von Vorurteilen gegenüber Menschen und Religion
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-39065-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByb1fc767e-a8d8-4036-a4d4-d668468cfae7
oapen.relation.isFundedBydf0d4a6c-e310-465b-a195-c3f222b8fdc1
oapen.relation.isFundedBy3358520f-7ab2-42ab-80ef-88a2dbe6a901
oapen.relation.isbn9783658390655
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages328
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBydf0d4a6c-e310-465b-a195-c3f222b8fdc1
dc.relationisFundedBy3358520f-7ab2-42ab-80ef-88a2dbe6a901
dc.abstractotherlanguageDieses Open-Access-Buch zeigt, dass feindliche Einstellungen gegenüber Muslim*innen oder als Muslim*innen markierten Menschen und gegenüber der Religion des Islams oftmals nur wenig differenziert betrachtet werden. Die mangelnde Trennschärfe zwischen Einstellungen gegenüber Menschen auf der einen und einer Religion auf der anderen Seite manifestiert sich etwa in Definitionen, in denen Islam und Muslim*innen in scheinbar untrennbarer Art und Weise zueinander konstruiert werden oder im Operationalisierungsprozess, wenn auf manifester Ebene Einstellungen gegenüber Muslim*innen erhoben werden, das Konstrukt jedoch als Islamfeindlichkeit bezeichnet wird. Diese Studie untersucht, (1) ob eine synonyme Verwendung der Begriffe gerechtfertigt ist oder ob sich empirisch nachweisen lässt, dass Islam- und Muslim*innenfeindlichkeit nicht identisch sind, (2) inwiefern Unterschiede im Ausmaß feindlicher Einstellungen gegenüber dem Islam und gegenüber Muslim*innen bestehen und (3) wie sich Deutungsrahmen der Befragten mit den Begriffen 'Islam' und 'Muslim*innen' voneinander unterscheiden. Die Zerlegung in seine Einzelteile ermöglicht es, das Phänomen in all seinen Dimensionen zu verstehen und wichtige theoretisch-konzeptionelle, methodologische und handlungspraktische Konsequenzen abzuleiten.


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