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dc.contributor.authorKisch, Tobias
dc.date.accessioned2022-10-15T04:02:25Z
dc.date.available2022-10-15T04:02:25Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2022-10-14T10:39:58Z
dc.identifierONIX_20221014_9783658390334_27
dc.identifierOCN: 1346535708
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/58651
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/92698
dc.description.abstractIn diesem Open-Access-Buch werden die politischen Ziele der Ambulantisierung und der sektorengleichen Vergütung den aktuellen Herausforderungen in der Chirurgie gegenübergestellt. Die unzureichend an die steigenden Kosten angepasste Vergütung spiegelt sich in einem signifikanten Rückgang des Reinertrags chirurgischer Einzelpraxen wider. Als Folge sinkt die Zahl ambulanter Operationen (AOPs). Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass die Besondere Versorgung den Herausforderungen begegnen, die Ergebnisqualität verbessern und Sektorengrenzen aufbrechen sowie die Ambulantisierung bei geringerer Einflussnahme auf medizinische Entscheidungen und deutlich höherer Vergütung ausbauen kann. Als Handlungsempfehlung resultiert ein Ersatz der auf Soll-Werten basierenden Einzelleistungsvergütungen durch modifizierte Hybrid-DRGs mit regelmäßig aufwandsorientierten Vergütungsanpassungen für Krankenhäuser und Vertragsärzte mit/ohne Krankenhausanbindung. Findet eine Umsetzung in der Regelversorgung nicht statt und bestehen weiterhin keine finanziellen Anreize, können laufende Projekte der Besonderen Versorgung weiter ausgebaut werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBestMasters
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJM Management and management techniquesen_US
dc.subject.otherHybrid-DRGs
dc.subject.otherAmbulante Operationen
dc.subject.otherIntegrierte Versorgung
dc.subject.otherEvaluation
dc.subject.otherVergütung
dc.subject.otherAmbulantisierung
dc.subject.otherBesondere Versorgung
dc.subject.otherStudie
dc.subject.otherQualität
dc.subject.otherSektorengrenzen
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJM Management and management techniques
dc.titleEvaluation der Besonderen Versorgung nach § 140a SGB V
dc.title.alternativeStudie zu ambulanten Operationen in Plastischer Chirurgie und Handchirurgie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-39033-4
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658390334
oapen.imprintSpringer Gabler
oapen.pages100
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access-Buch werden die politischen Ziele der Ambulantisierung und der sektorengleichen Vergütung den aktuellen Herausforderungen in der Chirurgie gegenübergestellt. Die unzureichend an die steigenden Kosten angepasste Vergütung spiegelt sich in einem signifikanten Rückgang des Reinertrags chirurgischer Einzelpraxen wider. Als Folge sinkt die Zahl ambulanter Operationen (AOPs). Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass die Besondere Versorgung den Herausforderungen begegnen, die Ergebnisqualität verbessern und Sektorengrenzen aufbrechen sowie die Ambulantisierung bei geringerer Einflussnahme auf medizinische Entscheidungen und deutlich höherer Vergütung ausbauen kann. Als Handlungsempfehlung resultiert ein Ersatz der auf Soll-Werten basierenden Einzelleistungsvergütungen durch modifizierte Hybrid-DRGs mit regelmäßig aufwandsorientierten Vergütungsanpassungen für Krankenhäuser und Vertragsärzte mit/ohne Krankenhausanbindung. Findet eine Umsetzung in der Regelversorgung nicht statt und bestehen weiterhin keine finanziellen Anreize, können laufende Projekte der Besonderen Versorgung weiter ausgebaut werden.


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