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dc.contributor.authorMundt, Felix
dc.date.accessioned2022-07-01T16:57:31Z
dc.date.available2022-07-01T16:57:31Z
dc.date.issued2018
dc.identifierONIX_20220701_9791036555855_175
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/87317
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesZetemata
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticismen_US
dc.subject.otherklassische Philologie
dc.subject.otherrömische Dichter
dc.subject.otherpoetische Kleinformen
dc.subject.otherLiebesthematik
dc.subject.otherGesang
dc.subject.otherpolitische Themen
dc.subject.otherSappho
dc.subject.otherArchilochos
dc.subject.otherPindar
dc.titleRömische Klassik und griechische Lyrik
dc.title.alternativeTransformationen der Archaik in augusteischer Zeit
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDass die römischen Dichter poetischer Kleinformen (also vor allem Lyrik, Elegie und Epigramm) von Catull bis Ovid auf griechische Modelle rekurrierten, die mehr als ein halbes Jahrtausend vor der eigenen Zeit und unter völlig anderen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen entstanden sind, ist für die Klassische Philologie eine selbstverständliche und auf den ersten Blick wenig aufregende Tatsache. Die Forschung des 20. Jahrhunderts interessierte sich vornehmlich für die formale und ästhetische Dimension dieses Aneignungsprozesses: Horaz lernte gewissermaßen durch das gründliche Studium von Sappho und Alkaios, wie man gute lyrische Gedichte schrieb. Die vorliegende Studie nimmt diesen Vorgang nicht als selbstverständlich hin, sondern untersucht für besonders relevante Themen (Liebe, Symposium, Gesang, Politik) und Autorenpersönlichkeiten (Sappho, Archilochos, Pindar), welches spezifische Potenzial römische Autoren in den griechischen Texten sahen und wie sie ihre Prätexte auch dafür nutzten, eine kritische Distanz zur eigenen Gegenwart aufzubauen.
oapen.identifier.doi10.4000/books.chbeck.3578
oapen.relation.isPublishedBy0bc5004f-34a8-40d9-b3e4-e5aba11d4998
oapen.relation.isbn9791036555855
oapen.relation.isbn9783406722301
oapen.pages302
oapen.place.publicationMünchen


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