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dc.contributor.editorArnswald, Ulrich
dc.contributor.editorSchütt, Hans-Peter
dc.date.accessioned2022-07-01T16:03:22Z
dc.date.available2022-07-01T16:03:22Z
dc.date.issued2010
dc.identifierONIX_20220701_9782821874305_1062
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/85589
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKIT Scientific Publishing
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTS Social and political philosophyen_US
dc.subject.otherPolitical philosophy
dc.subject.otherUtopia
dc.subject.otherCommunity
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherLegal philosophy
dc.subject.otherSocial philosophy
dc.subject.otherLiberalism
dc.titleThomas Morus' Utopia und das Genre der Utopie in der Politischen Philosophie
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageThomas Morus' „Von der besten Staatsverfassung und von der neuen Insel Utopia, ein wahrhaft goldenes Büchlein, genauso wohltuend wie heiter“ ist ein Klassiker der Politischen Philosophie. Das 1516 erstmals erschienene Buch prägte die spätere Tradition fiktiver Staatsmodelle. Der Name 'Utopia' bezeichnet nämlich ein „Nirgendwo“, durch dessen Unauffindbarkeit alle Sehnsüchte in eine unerreichbare Ferne projiziert werden. Als Utopie gilt somit eine Vorstellung, die als Idee zwar denkbar, aber nicht unmittelbar umzusetzen ist. Sie ist Wunschtraum, Konzept und Vision einer Welt oder einer Zeit, in der eine neue gesellschaftliche, religiöse oder technische Ordnung herrscht. Der Band hinterfragt, mit welchen Chancen auf gesellschaftspolitische Diskussion heute überhaupt noch fiktive Staatsmodelle ausgearbeitet werden können. Sind z.B. die modernen, weltweit stark rezipierten Entwürfe wie Rawls' Theorie der Gerechtigkeit, No-zicks' Anarchie, Staat, Utopia oder die Sphären der Gerechtigkeit von Walzer als Utopien zu klassifizieren? Oder sind die fiktiven Elemente in ihnen so realitätsnah, daß man sie nicht mehr als utopisch beschreiben kann? Brauchen wir überhaupt Utopien, um in der Lage zu sein, neue, „zukunftsfähige“ Modelle der politischen Organisation einer Gesellschaft zu entwerfen? Oder ist die Politische Philosophie so saturiert, daß selbst unter dem Veränderungsdruck der Globalisierung in absehbarer Zeit mit neuen Staatsutopien nicht zu rechnen sein wird?
oapen.relation.isPublishedBy68fffc18-8f7b-44fa-ac7e-0b7d7d979bd2
oapen.relation.isbn9782821874305
oapen.relation.isbn9783866444034
oapen.pagesIX-328
oapen.place.publicationKarlsruhe
peerreview.review.typeFull text
peerreview.anonymityAll identities known
peerreview.reviewer.typeEditorial board member
peerreview.review.stagePre-publication
peerreview.open.reviewNo
peerreview.publish.responsibilityBooks or series editor
peerreview.idc6dc0a31-a243-4016-9909-08d74a1f0e13
peerreview.titleBooks in Series (Buch in Schriftenreihe)


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https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0
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