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dc.contributor.authorHelfritzsch, Paul
dc.date.accessioned2022-06-21T04:02:53Z
dc.date.available2022-06-21T04:02:53Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-06-20T19:09:33Z
dc.identifierONIX_20220620_9783839461433_57
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/56944
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/84374
dc.description.abstractIn welcher Welt wollen wir leben? Miteinander im Gegeneinander, Nebeneinander oder doch in einem Füreinander? Ausgehend von dieser Frage wendet sich Paul*A Helfritzsch dem bestehenden Alltag zu, mit der Absicht, diesen zu verändern. Veränderung wird dabei nicht nur als leeres Prinzip verstanden, sondern als Vorbereitung. Worauf? Auf die Veränderung. So entsteht ein Plädoyer für eine Demokratie ohne Führer*innen, ein Miteinander ohne Mord, ein Plädoyer für Grazie und wehrhafte, nicht ausgehöhlte Menschenwürde. Darin sollen Ideen aus der Nacht in den Tag treten, die gemeinsam einen neuen Alltag, eine Normalität der Pluralität formen können. Gerahmt wird dies durch performative Versuche, der Pluralität durch ihre Wiederholung ein mögliches Gesicht zu geben.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.otherGesellschaftskritik
dc.subject.otherQueer
dc.subject.otherMenschenwürde
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherPluralität
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherPolitische Philosophie
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.subject.otherPoststrukturalismus
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherCritique of Society
dc.subject.otherHuman Dignity
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherPluralism
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherPolitical Philosophy
dc.subject.otherSocial Philosophy
dc.subject.otherPost-structuralism
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleAus der Nacht in den Tag
dc.title.alternativeEin philosophisches Plädoyer für die plurale Gesellschaft
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783839461433
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy353a2805-1667-4431-afe2-931e13def799
oapen.relation.isFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
oapen.relation.isbn9783839461433
oapen.relation.isbn9783837661439
oapen.collectionAustrian Science Fund (FWF)
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages132
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
dc.abstractotherlanguageIn welcher Welt wollen wir leben? Miteinander im Gegeneinander, Nebeneinander oder doch in einem Füreinander? Ausgehend von dieser Frage wendet sich Paul*A Helfritzsch dem bestehenden Alltag zu, mit der Absicht, diesen zu verändern. Veränderung wird dabei nicht nur als leeres Prinzip verstanden, sondern als Vorbereitung. Worauf? Auf die Veränderung. So entsteht ein Plädoyer für eine Demokratie ohne Führer*innen, ein Miteinander ohne Mord, ein Plädoyer für Grazie und wehrhafte, nicht ausgehöhlte Menschenwürde. Darin sollen Ideen aus der Nacht in den Tag treten, die gemeinsam einen neuen Alltag, eine Normalität der Pluralität formen können. Gerahmt wird dies durch performative Versuche, der Pluralität durch ihre Wiederholung ein mögliches Gesicht zu geben.


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