Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorRost, Marvin
dc.date.accessioned2022-06-19T04:01:48Z
dc.date.available2022-06-19T04:01:48Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-06-18T05:32:51Z
dc.identifierOCN: 1249169180
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/56737
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/84223
dc.description.abstractDas Nutzen von Modellen ist konstitutiv für die Fachwissenschaft der Chemie und in der Folge auch für chemiebezogene Lehr-/Lernumgebungen. Um die Modellnutzung im schulischen Chemieunterricht erfolgreich zu integrieren, bedarf es daher der systematischen Aufbereitung des vielschichtigen Begriffs "Modell", der Verknüpfung mit kompetenzorientierten Bildungsstandards sowie der Prüfung der theoretischen Konzeptualisierung an empirischen Befunden. In der vorliegenden Arbeit wurde zu diesem Zweck ein chemiespezifischer Begriffsvorschlag gemacht, der erkenntnistheoretische und fachdidaktische Arbeiten in einem messbaren Strukturvorschlag für die hypothetisch-deduktive Modellnutzung synthetisiert. Die so erhaltene Beschreibung von Modellobjekten mit vier hierarchisch geschachtelten Modellkomponenten (kleinste Sinneinheiten, Relationen, Operationen, Regeln) wurde für problemorientierte Multiple-Choice-Leistungsaufgaben operationalisiert. Nach mehreren qualitativen und quantitativen Iterationen zur Qualitätssicherung des Testinstruments blieb diese Vierdimensionalität nach Item-Response-Theorie-Skalierungen empirisch plausibel und kann zukünftig zur Orientierung in einem sehr heterogenen Begriffsfeld dienen. Die Studie zeigt, dass die vorgeschlagene Strukturierung von Modellnutzung in der Chemie zielführend ist und trägt auf diese Weise zu einer übersichtlicheren Anwendung beim Lehren und Lernen von Chemie bei.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherEducation
dc.subject.otherPsychology
dc.titleModelle als Mittel der Erkenntnisgewinnung im Chemieunterricht der Sekundarstufe I
dc.title.alternativeEntwicklung und quantitative Dimensionalitätsanalyse eines Testinstruments aus epistemologischer Perspektive
dc.typebook
oapen.identifier.doihttps://doi.org/10.30819/5256
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isbn9783832552565
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.collectionKU Open Services
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access