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dc.contributor.authorLin, Wei-Ya
dc.date.accessioned2022-05-12T23:03:23Z
dc.date.available2022-05-12T23:03:23Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-05-05T15:44:45Z
dc.identifierONIX_20220505_9783839448557_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/54297
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/81492
dc.description.abstractDie Tao verfügen über ein ganzheitliches Musikkonzept, das unlösbar mit allen Lebensbereichen verwoben ist. Wei-Ya Lin untersucht die Singpraxis der Tao daher anhand von ethnomusikologischen sowie sozial- und kulturanthropologischen Methoden und Ansätzen und fragt: Wie haben die Geister den Tao in früheren Zeiten das Singen beigebracht und wie kommunizieren sie, wenn jemand ein Tabu bricht? Was hat Singen mit der Nutzung von Naturressourcen zu tun? Und wie verändert sich das musikalische Verhalten im Lauf der Zeit? Dabei wird deutlich, dass ein tieferes Verständnis soziokultureller Transformationsprozesse nur erfolgen kann, wenn man berücksichtigt, dass zwischen Liedern, Geistern und Tabus wechselseitige Beziehungen bestehen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKultur und soziale Praxis
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JH Sociology & anthropology::JHM Anthropology::JHMC Social & cultural anthropology, ethnography
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::A The arts::AV Music::AVA Theory of music & musicology
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBT History: specific events & topics::HBTB Social & cultural history
dc.subject.otherTao
dc.subject.otherYami
dc.subject.otherMusik
dc.subject.otherTabu
dc.subject.otherIndigene Völker
dc.subject.otherTaiwan
dc.subject.otherGeister
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherNatur
dc.subject.otherGesang
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherEthnologie
dc.subject.otherMusikwissenschaft
dc.subject.otherAsien
dc.subject.otherMusic
dc.subject.otherTaboo
dc.subject.otherIndigenous People
dc.subject.otherGhosts
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherNature
dc.subject.otherSinging
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherEthnology
dc.subject.otherMusicology
dc.subject.otherAsia
dc.titleLieder, Geister und Tabus
dc.title.alternativeZum soziokulturellen Wandel der Musiktradition bei den Tao in Taiwan
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783839448557
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839448557
oapen.relation.isbn9783837648553
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages342
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageDie Tao verfügen über ein ganzheitliches Musikkonzept, das unlösbar mit allen Lebensbereichen verwoben ist. Wei-Ya Lin untersucht die Singpraxis der Tao daher anhand von ethnomusikologischen sowie sozial- und kulturanthropologischen Methoden und Ansätzen und fragt: Wie haben die Geister den Tao in früheren Zeiten das Singen beigebracht und wie kommunizieren sie, wenn jemand ein Tabu bricht? Was hat Singen mit der Nutzung von Naturressourcen zu tun? Und wie verändert sich das musikalische Verhalten im Lauf der Zeit? Dabei wird deutlich, dass ein tieferes Verständnis soziokultureller Transformationsprozesse nur erfolgen kann, wenn man berücksichtigt, dass zwischen Liedern, Geistern und Tabus wechselseitige Beziehungen bestehen.


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