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dc.contributor.authorAckermann, Ulrike
dc.date.accessioned2022-02-15T04:01:23Z
dc.date.available2022-02-15T04:01:23Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-02-14T21:18:42Z
dc.identifierONIX_20220214_9783662646335_29
dc.identifierOCN: 1308759259
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/52862
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/78256
dc.description.abstractDiese Open-Access-Publikation befasst sich mit dem Erzählen im Unternehmenskontext, was spätestens seit der Einführung des Storytelling in den 1999er-Jahren allgegenwärtig ist. Der Band zeigt in diesem Zusammenhang, wie Unternehmen das Erzählen explizit im Internet nutzen, um sich nach außen positiv darzustellen (= Imageförderung). In der Veröffentlichung wird deutlich, dass für die (Selbst)Darstellung bestimme Spezifika von Erzählungen von besonderer Bedeutung sind. Mit ihrer Hilfe können Unternehmen bspw. Konzepte – wie Corporate Responsibility – als gelebte Werte den Zielgruppen diskret veranschaulichen oder den Arbeitsalltag zu einem besonderen Erlebnis stilisieren. Insgesamt identifiziert die Autorin vier Grundtypen der (Selbst)Darstellung mit jeweils spezifisch narrativer Rhetorik sowie bezeichnende narrative Realisierungsformen, um diese Typen im WWW an die gewünschten Zielgruppen zu kommunizieren. Hierbei zeichnen sich die sprachwissenschaftlich analysierten Erkenntnisse durch ihre interdisziplinäre Einbettung aus. Dadurch eröffnen sich Anschlussmöglichkeiten zu anderen Fachdisziplinen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFB Sociolinguisticsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theoryen_US
dc.subject.otherImagepflege
dc.subject.otherstrategische Kommunikation
dc.subject.otherexterne Unternehmenskommunikation
dc.subject.otherEmployer
dc.subject.otherBranding
dc.subject.otherSelbstdarstellung
dc.subject.otherErzählen
dc.subject.otherPositionierung
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFB Sociolinguistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.titleNarrative Praktiken von Unternehmen
dc.title.alternativeImagefördernde Selbstdarstellungen im Internet
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-64633-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg
oapen.relation.isFundedBy85bf9596-5ddf-447b-bb04-2bc2525eb585
oapen.relation.isbn9783662646335
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.pages569
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy85bf9596-5ddf-447b-bb04-2bc2525eb585
dc.abstractotherlanguageDiese Open-Access-Publikation befasst sich mit dem Erzählen im Unternehmenskontext, was spätestens seit der Einführung des Storytelling in den 1999er-Jahren allgegenwärtig ist. Der Band zeigt in diesem Zusammenhang, wie Unternehmen das Erzählen explizit im Internet nutzen, um sich nach außen positiv darzustellen (= Imageförderung). In der Veröffentlichung wird deutlich, dass für die (Selbst)Darstellung bestimme Spezifika von Erzählungen von besonderer Bedeutung sind. Mit ihrer Hilfe können Unternehmen bspw. Konzepte – wie Corporate Responsibility – als gelebte Werte den Zielgruppen diskret veranschaulichen oder den Arbeitsalltag zu einem besonderen Erlebnis stilisieren. Insgesamt identifiziert die Autorin vier Grundtypen der (Selbst)Darstellung mit jeweils spezifisch narrativer Rhetorik sowie bezeichnende narrative Realisierungsformen, um diese Typen im WWW an die gewünschten Zielgruppen zu kommunizieren. Hierbei zeichnen sich die sprachwissenschaftlich analysierten Erkenntnisse durch ihre interdisziplinäre Einbettung aus. Dadurch eröffnen sich Anschlussmöglichkeiten zu anderen Fachdisziplinen.


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