Show simple item record

dc.contributor.authorZielińska, Anna
dc.date.accessioned2021-12-14T04:01:51Z
dc.date.available2021-12-14T04:01:51Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2021-12-13T15:17:31Z
dc.identifierONIX_20211213_9783631804742_7
dc.identifierOCN: 1158432545
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/51906
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/74889
dc.description.abstractDie Autorin des Buches untersucht die Sprachsituation in der Region Lebus, welche Deutschland 1945 an Polen verloren hat. Hier fand gleich nach dem Krieg ein vollständiger Bevölkerungsaustausch statt. Das führt zu den Fragen: Was geschah dort nach dem Weggang der Deutschen? Wer nahm ihren Platz ein, und wie hat man sich in der neuen Umgebung eingerichtet? Doch die wichtigste Frage für diese Arbeit war: Welche Sprachen benutzte man, und welchen Einfluss hatte das auf die gesellschaftlichen Verhältnisse? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden zahlreiche Interviews mit den ältesten Bewohnern der Region Lebus geführt und dann nach anthropologischen und linguistischen Gesichtspunkten analysiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSprach- und Kulturkontakte in Europas Mitte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguisticsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFG Semantics, discourse analysis, stylisticsen_US
dc.subject.otherAkademii
dc.subject.otherGrenzlandsprache
dc.subject.otherGrenzraum
dc.subject.otherIdentitäten
dc.subject.otherInstytut
dc.subject.otherjęzykach
dc.subject.otherLebus
dc.subject.otherlubuskim
dc.subject.otherMehrsprachigkeit
dc.subject.otherMowa
dc.subject.otherNauk
dc.subject.otherpogranicza
dc.subject.otherPolskiej
dc.subject.otherRegion
dc.subject.otherregionie
dc.subject.otherSlawistyki
dc.subject.otherSprachbiografien
dc.subject.otherSprachen
dc.subject.otherSprachkontakt
dc.subject.otherSprachliche Identität
dc.subject.otherStudium
dc.subject.othertożsamościach
dc.subject.otherUntersuchung
dc.subject.otherVertreibungen und Übersiedlungen
dc.subject.otherZielinska
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFG Semantics, discourse analysis, stylistics
dc.titleGrenzlandsprache. Untersuchung der Sprachen und Identitaeten in der Region Lebus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b16251
oapen.relation.isPublishedBy44a712f0-ee17-4c08-a667-46effed595e7
oapen.relation.isbn9783631804742
oapen.relation.isbn9783631804759
oapen.relation.isbn9783631804766
oapen.relation.isbn9783631799277
oapen.pages470
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber13
dc.abstractotherlanguageDie Autorin des Buches untersucht die Sprachsituation in der Region Lebus, welche Deutschland 1945 an Polen verloren hat. Hier fand gleich nach dem Krieg ein vollständiger Bevölkerungsaustausch statt. Das führt zu den Fragen: Was geschah dort nach dem Weggang der Deutschen? Wer nahm ihren Platz ein, und wie hat man sich in der neuen Umgebung eingerichtet? Doch die wichtigste Frage für diese Arbeit war: Welche Sprachen benutzte man, und welchen Einfluss hatte das auf die gesellschaftlichen Verhältnisse? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden zahlreiche Interviews mit den ältesten Bewohnern der Region Lebus geführt und dann nach anthropologischen und linguistischen Gesichtspunkten analysiert.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access