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dc.contributor.authorGasser, Nathalie
dc.date.accessioned2021-07-09T02:06:00Z
dc.date.available2021-07-09T02:06:00Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:29:16Z
dc.identifierONIX_20210708_9783837653182_123
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49924
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71240
dc.description.abstractWie wirkt sich der aktuelle Islamdiskurs auf Bildungsbiografien junger Secondas aus? Wie beeinflussen unterschiedliche Differenzkategorien wie beispielsweise Gender und Religion die Bildungsbiografien? Wirken Sie intersektionell? Die Untersuchung legt dar, wie unterschiedlich junge Secondas aus der Schweiz mit der Herausforderung umgehen, als muslimische Frauen in einem tendenziell islamkritischen Umfeld bildungsbiografisch zu bestehen. Sie zeigt einerseits auf, mit welchen Bildungsbarrieren sie konfrontiert werden, andererseits legt sie basierend auf einer ethnographischen Forschung dar, wie die jungen Frauen auf unterschiedlichste „Taktiken“ (De Certeau 1989) zurückgreifen, um auf bildungsbiografische Einschränkungen zu reagieren und diesen zu trotzen. Dabei wird diskutiert, inwiefern Religion als intersektionale, interdependente Analysekategorie gefasst werden kann.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKultur und soziale Praxis
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropologyen_US
dc.subject.otherIslam
dc.subject.otherIslamdiskurs
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherBildungsbiografien
dc.subject.otherEthnographie
dc.subject.otherIntersektionalität
dc.subject.otherAgency
dc.subject.otherSecondas
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherBildungsforschung
dc.subject.otherSozialanthropologie
dc.subject.otherReligionswissenschaften
dc.titleIslam, Gender, Intersektionalität. Bildungswege junger Frauen in der Schweiz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839453186-022
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783837653182
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number10BP12_192946
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWie wirkt sich der aktuelle Islamdiskurs auf Bildungsbiografien junger Secondas aus? Wie beeinflussen unterschiedliche Differenzkategorien wie beispielsweise Gender und Religion die Bildungsbiografien? Wirken Sie intersektionell? Die Untersuchung legt dar, wie unterschiedlich junge Secondas aus der Schweiz mit der Herausforderung umgehen, als muslimische Frauen in einem tendenziell islamkritischen Umfeld bildungsbiografisch zu bestehen. Sie zeigt einerseits auf, mit welchen Bildungsbarrieren sie konfrontiert werden, andererseits legt sie basierend auf einer ethnographischen Forschung dar, wie die jungen Frauen auf unterschiedlichste „Taktiken“ (De Certeau 1989) zurückgreifen, um auf bildungsbiografische Einschränkungen zu reagieren und diesen zu trotzen. Dabei wird diskutiert, inwiefern Religion als intersektionale, interdependente Analysekategorie gefasst werden kann.
dc.grantprojectEinen Weg finden. Bildungsbiografien junger Musliminnen in der Deutschschweiz im Kontext des gegenwärtigen Islamdiskurses


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