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dc.contributor.authorZettl, Nepomuk
dc.date.accessioned2021-07-09T02:03:20Z
dc.date.available2021-07-09T02:03:20Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:29:12Z
dc.identifierONIX_20210708_9783837648959_120
dc.identifierONIX_20210708_9783837648959_120
dc.identifierOCN: 1229820801
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49921
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71154
dc.description.abstractVon Georges Méliès über Alfred Hitchcock bis hin zu David Lynch – das Motiv der Box taucht in der Filmgeschichte immer wieder auf. Dabei konfrontiert es die Betrachter*innen mit einem medialen Paradox: Die Box ist sichtbar und umschließt zugleich einen Raum, der verborgen bleibt. Als Motiv birgt jede Box eine eigene Geschichte, die sich im Laufe des Films entfaltet. Damit ermöglicht sie eine kritische Perspektive auf das, was scheinbar selbsterklärend vor unseren Augen liegt. Ausgehend von konkreten Filmanalysen untersucht Nepomuk Zettl räumliche Einschlüsse im Film auf ihre narrativen, ästhetischen und epistemologischen Dimensionen und legt damit die erste Studie zu diesem omnipräsenten, aber bislang übersehenen Motiv vor.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theoryen_US
dc.subject.otherFilm
dc.subject.otherMotiv
dc.subject.otherEpistemologie
dc.subject.otherBox
dc.subject.otherRaum
dc.subject.otherSchachtel
dc.subject.otherKiste
dc.subject.otherNarratologie
dc.subject.otherMedienwissenschaften
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.titleEingeschlossene Räume
dc.title.alternativeDas Motiv der Box im Film
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839448953
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783837648959
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number10BP12_192954
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageVon Georges Méliès über Alfred Hitchcock bis hin zu David Lynch – das Motiv der Box taucht in der Filmgeschichte immer wieder auf. Dabei konfrontiert es die Betrachter*innen mit einem medialen Paradox: Die Box ist sichtbar und umschließt zugleich einen Raum, der verborgen bleibt. Als Motiv birgt jede Box eine eigene Geschichte, die sich im Laufe des Films entfaltet. Damit ermöglicht sie eine kritische Perspektive auf das, was scheinbar selbsterklärend vor unseren Augen liegt. Ausgehend von konkreten Filmanalysen untersucht Nepomuk Zettl räumliche Einschlüsse im Film auf ihre narrativen, ästhetischen und epistemologischen Dimensionen und legt damit die erste Studie zu diesem omnipräsenten, aber bislang übersehenen Motiv vor.
dc.grantprojectEingeschlossene Räume. Das Motiv der Box im Film


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