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dc.contributor.authorBrückner, Benjamin
dc.date.accessioned2021-07-09T02:01:42Z
dc.date.available2021-07-09T02:01:42Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2021-07-08T11:28:39Z
dc.identifierONIX_20210708_9783793099376_99
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49900
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71125
dc.description.abstractNur wenige Wissensgegenstände haben im 19. Jahrhundert eine ähnliche Auseinandersetzung erfahren wie die biologische Vererbung. Dabei ist Vererbung nicht nur ein zentrales Konzept innerhalb der Evolutionsbiologie, der Psychiatrie, der sozialen Hygiene und der historischen Hilfswissenschaft der Genealogie, sondern sie steht auch am Anfang eines modernen Begriffs der Familie und einer modernen Form des familialen Erzählens. Anhand der Analyse von Primärquellen aus den genannten Disziplinen und zahlreicher literarischer Texte – von Theodor Storm bis Thomas Mann – will diese Arbeit zeigen, dass die Geschichte der bürgerlichen Familie auf intrikate Weise mit dem naturwissenschaftlichen Wissen über Vererbung verschränkt ist und dass dieses Wissen Geburtshelfer für eine genuin bürgerliche Familiengeschichtsschreibung gewesen ist.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDas unsichere Wissen der Literatur
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: generalen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSK Literary studies: fiction, novelists and prose writersen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSG Literary studies: plays and playwrightsen_US
dc.subject.otherVererbung
dc.subject.otherLiteratur und Wissenschaft
dc.subject.otherFamilie
dc.subject.otherFamiliengeschichte
dc.subject.otherBürgertum
dc.subject.other19. Jahrhundert
dc.titleFamilie erzählen
dc.title.alternativeVererbung in Literatur und Wissenschaft, 1850-1900
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.5771/9783968216713
oapen.relation.isPublishedBy0cb882c8-c479-4950-96eb-088b7955a62a
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783793099376
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationFreiburg im Breisgau
oapen.grant.number10BP12_183580
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber6
dc.abstractotherlanguageNur wenige Wissensgegenstände haben im 19. Jahrhundert eine ähnliche Auseinandersetzung erfahren wie die biologische Vererbung. Dabei ist Vererbung nicht nur ein zentrales Konzept innerhalb der Evolutionsbiologie, der Psychiatrie, der sozialen Hygiene und der historischen Hilfswissenschaft der Genealogie, sondern sie steht auch am Anfang eines modernen Begriffs der Familie und einer modernen Form des familialen Erzählens. Anhand der Analyse von Primärquellen aus den genannten Disziplinen und zahlreicher literarischer Texte – von Theodor Storm bis Thomas Mann – will diese Arbeit zeigen, dass die Geschichte der bürgerlichen Familie auf intrikate Weise mit dem naturwissenschaftlichen Wissen über Vererbung verschränkt ist und dass dieses Wissen Geburtshelfer für eine genuin bürgerliche Familiengeschichtsschreibung gewesen ist.
dc.grantprojectFamilie erzählen. Vererbung in Literatur und Wissenschaft, 1850-1900


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