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dc.contributor.editorMitteregger, Mathias
dc.contributor.editorBruck, Emilia M.
dc.contributor.editorSoteropoulos, Aggelos
dc.contributor.editorStickler, Andrea
dc.contributor.editorBerger, Martin
dc.contributor.editorDangschat, Jens S.
dc.contributor.editorScheuvens, Rudolf
dc.contributor.editorBanerjee, Ian
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-04-20T12:47:24Z
dc.identifierONIX_20210420_9783662633540_10
dc.identifierOCN: 1258400621
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/48210
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/67988
dc.description.abstractGegenstand dieser Open Access Publikation sind die Auswirkungen automatisierter und vernetzter Fahrzeuge auf die Europäische Stadt sowie die Voraussetzungen, unter denen diese Technologie einen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung leisten kann. Dabei vertreten die Autorinnen und Autoren zwei Thesen, die im wissenschaftlichen Diskurs bislang wenig Beachtung fanden: Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge werden sich für lange Zeit nicht in allen Teilräumen der Stadt durchsetzen. Dies hat zur Folge, dass bislang angenommene Wirkungen - von der Verkehrssicherheit bis zur Verkehrsleistung sowie räumliche Effekte - neu bewertet werden müssen. Um einen positiven Beitrag dieser Technologie zur Mobilität der Zukunft sicherzustellen, müssen verkehrs- und siedlungspolitische Regulationen weiterentwickelt werden. Etablierte territoriale, institutionelle und organisatorische Grenzen sind zeitnah zu hinterfragen. Trotz oder wegen der bestehenden großen Unsicherheiten befinden wir uns am Beginn einer Phase des Gestaltens - in der Technologieentwicklung, aber eben auch in der Politik, Stadtplanung, Verwaltung und der Zivilgesellschaft.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAutomotive Engineering
dc.subject.otherMechanical Engineering
dc.subject.otherAutonomes Fahren
dc.subject.otherAutomatisiertes Fahren
dc.subject.otherAutomatisiertes und vernetztes Fahren
dc.subject.otherVerkehrswende
dc.subject.otherStadtentwicklung
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherEuropäische Stadt
dc.subject.otherAutomotive technology & trades
dc.subject.otherAutomotive (motor mechanic) skills
dc.subject.otherthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TR Transport technology and trades::TRC Automotive technology and trades
dc.subject.otherthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.titleAVENUE21. Politische und planerische Aspekte der automatisierten Mobilität
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-63354-0
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByDaimler und Benz Stiftung
oapen.relation.isFundedBy0a85a1db-39f8-4fde-9fea-48f52e972a1e
oapen.relation.isbn9783662633540
oapen.imprintSpringer Berlin Heidelberg
oapen.pages470
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy0a85a1db-39f8-4fde-9fea-48f52e972a1e
dc.abstractotherlanguageGegenstand dieser Open Access Publikation sind die Auswirkungen automatisierter und vernetzter Fahrzeuge auf die Europäische Stadt sowie die Voraussetzungen, unter denen diese Technologie einen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung leisten kann. Dabei vertreten die Autorinnen und Autoren zwei Thesen, die im wissenschaftlichen Diskurs bislang wenig Beachtung fanden: Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge werden sich für lange Zeit nicht in allen Teilräumen der Stadt durchsetzen. Dies hat zur Folge, dass bislang angenommene Wirkungen - von der Verkehrssicherheit bis zur Verkehrsleistung sowie räumliche Effekte - neu bewertet werden müssen. Um einen positiven Beitrag dieser Technologie zur Mobilität der Zukunft sicherzustellen, müssen verkehrs- und siedlungspolitische Regulationen weiterentwickelt werden. Etablierte territoriale, institutionelle und organisatorische Grenzen sind zeitnah zu hinterfragen. Trotz oder wegen der bestehenden großen Unsicherheiten befinden wir uns am Beginn einer Phase des Gestaltens - in der Technologieentwicklung, aber eben auch in der Politik, Stadtplanung, Verwaltung und der Zivilgesellschaft.


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