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dc.contributor.authorKambach, Meta
dc.date.accessioned2021-04-08T19:40:13Z
dc.date.available2021-04-08T19:40:13Z
dc.date.issued2018
dc.identifierONIX_20210408_9783832546694_41
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64498
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBIOLOGIE lernen und lehren
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JN Education::JNM Higher & further education, tertiary education::JNMT Teacher trainingen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education::JNMT Teacher trainingen_US
dc.subject.otherExperimentierkompetenzen
dc.subject.otherLehrerbildung
dc.subject.otherErkenntnisgewinnung
dc.subject.otherScientific Inquiry
dc.subject.otherVideographie
dc.titleExperimentierprozesse von Lehramtsstudierenden der Biologie -- Eine Videostudie
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn Zeiten, in denen die Komplexität gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und technologischer Probleme zunehmend steigt, ist der Erwerb einer naturwissenschaftlichen Grundbildung für die persönliche Meinungsbildung von zentraler Bedeutung. Hierzu gehört das Erlernen von naturwissenschaftlichen Erkenntnismethoden wie dem Experimentieren. Erkenntnisse zu experimentierspezifischen Kompetenzen zeigen, dass Lernende über unterschiedliche Vorstellungen bezüglich des Experimentierens verfügen. Diese zeigen sich in unterschiedlichen Vorgehensweisen, die mehr oder weniger stark von der Vorgehensweise in realer wissenschaftlicher Forschung abweichen. Ziel der vorliegenden Studie ist eine differenzierte Erfassung und Analyse individueller Prozessstrukturen sowie prozessbezogener Niveaustufen von Experimentierprozessen Lehramtsstudierender der Biologie. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Experimentierprozesse nicht, wie in idealisierten Modellen angenommen, einem linearen Prozessverlauf verlaufen, sondern wiederholte Wechsel zwischen den Experimentierphasen aufweisen. Insbesondere die Durchführung nimmt hier eine zentrale Stellung ein. Die Vernetzung der Experimentierphasen ist unterschiedlich ausgeprägt und steht in einem positiven Zusammenhang mit der Qualität eines Experimentierprozesses. Die prozessbezogenen Niveaustufen weisen Ausprägungen über alle Niveaus hinweg auf. Aus den Ergebnissen werden Hinweise zur Gestaltung von Unterricht und universitärer Lehre sowie Implikationen für die fachdidaktische Forschung abgeleitet.
oapen.identifier.doi10.30819/4669
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isbn9783832546694
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
oapen.series.number23
oapen.pages372
oapen.place.publicationBerlin/Germany


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