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dc.contributor.authorSander, Hannes
dc.date.accessioned2021-04-08T19:39:45Z
dc.date.available2021-04-08T19:39:45Z
dc.date.issued2017
dc.identifierONIX_20210408_9783832544348_26
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64483
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStudien zum Physik- und Chemielernen
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Y Children’s, Teenage and Educational::YP Educational material::YPM Educational: Mathematics, science and technology, general::YPMP Educational: Sciences, general scienceen_US
dc.subject.otherPhysikdidaktik
dc.subject.otherBewertungskompetenz
dc.subject.otherUrteilen und Entscheiden
dc.subject.otherDokumentarische Methode
dc.subject.otherVignettenmethode
dc.titleOrientierungen von Jugendlichen beim Urteilen und Entscheiden in Kontexten nachhaltiger Entwicklung
dc.title.alternativeEine rekonstruktive Perspektive auf Bewertungskompetenz in der Didaktik der Naturwissenschaft
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageBewertungskompetenz, also Urteils- und Entscheidungsfähigkeit, stellt ein zentrales Ziel des naturwissenschaftlichen Unterrichts dar. In der derzeitigen fachdidaktischen Diskussion dominieren Nutzen-Wert-Modelle des Urteilens und Entscheidens, soziologische und weitere entscheidungspsychologische Arbeiten wurden nur selten rezipiert. Die vorliegende Studie zieht diese Arbeiten heran und nimmt mit Hilfe qualitativer, fokussierter Einzelinterviews und der dokumentarischen Methode die Perspektive von Jugendlichen auf Fragestellungen nachhaltiger Entwicklung in den Blick. Die Rekonstruktion zeigt, dass Orientierungsrahmen, also prä-reflexive, habitualisierte Wissensbestände in Bezug auf Werte, Zeitlichkeit und die eigene Person im Verhältnis zu anderen Menschen, das Urteilen und Entscheiden der Jugendlichen strukturieren. Darauf aufbauend werden drei Typen im Umgang mit Problemen nachhaltiger Entwicklung identifiziert und im Hinblick auf didaktische Konsequenzen analysiert. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse plädiert die Studie für einen bildungstheoretisch fundierten Begriff von Bewertungskompetenz: Diese sollte nicht nur als das Erlernen bestimmter Urteilsstrategien, sondern auch als Reflexionsfähigkeit auf eigene, habitualisierte Wissensbestände verstanden werden. Zudem macht die Studie Vorschläge zur begründeten Auswahl von Kontexten für Bewertungskompetenz.
oapen.identifier.doi10.30819/4434
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isbn9783832544348
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
oapen.series.number216
oapen.pages473
oapen.place.publicationBerlin/Germany


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