Show simple item record

dc.contributor.authorSkorsetz, Nina
dc.date.accessioned2021-04-08T15:34:27Z
dc.date.available2021-04-08T15:34:27Z
dc.date.issued2019
dc.identifierONIX_20210408_9783832548254_62
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64420
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStudien zum Physik- und Chemielernen
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JN Education::JNL Schools::JNLA Pre-school & kindergartenen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNL Schools and pre-schools::JNLA Pre-school and kindergartenen_US
dc.subject.otherMotivation
dc.subject.otherKindergarten
dc.subject.othernaturwissenschaftlicher Unterricht
dc.subject.otherVideografie
dc.titleEmpathisierer und Systematisierer im Vorschulalter
dc.title.alternativeEine Fragebogen- und Videostudie zur Motivation, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageMotivation wird als ein entscheidender Faktor für erfolgreiches Lernen betrachtet. Laut der Empathisierer-Systematisierer-Theorie hat jeder Mensch einen so genannten Brain Type, der sich aus unterschiedlich starken Anteilen zweier Dimensionen zusammensetzt. Menschen mit starkem Empathisierer-Anteil achten auf Emotionen und Beziehungen. Systematisierer sind Menschen mit starkem Interesse für Systeme und Strukturen. Es konnte bisher gezeigt werden, dass der Brain Type besser als das Geschlecht vorhersagt, ob ein Mensch ein naturwissenschaftliches Studium beginnt. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu überprüfen, ob Zusammenhänge zwischen der Motivation für die Beschäftigung mit Naturphänomenen und dem Brain Type auch im Vorschulbereich vorliegen. Dazu wurden Fragebogendaten und anhand von Videoaufnahmen erfasste Sichtstrukturen, die auf Motivation schließen lassen, miteinander korreliert. Die Ergebnisse zeigten erwartungsgemäß, dass nur Kinder mit einem großen Systematisierer-Anteil in beiden Lernumgebungen motiviert scheinen. Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht eines Kindes und der Fokussierung auf die Lernumgebung ließen sich nicht erkennen. Ausgehend von den Ergebnissen lassen sich erste Hinweise für die Gestaltung von geeigneten Lernumgebungen für alle Kinder ableiten.
oapen.identifier.doi10.30819/4825
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isbn9783832548254
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
oapen.series.number270
oapen.pages294
oapen.place.publicationBerlin/Germany


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
Except where otherwise noted, this item's license is described as https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/