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dc.contributor.authorZellmer, Elisabeth*
dc.date.accessioned2021-02-12T06:01:23Z
dc.date.available2021-02-12T06:01:23Z
dc.date.issued2011*
dc.date.submitted2019-04-11 15:10:51*
dc.identifier33012*
dc.identifier.issn04813545*
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/60971
dc.description.abstractIn den 1960er Jahren schlug die Stunde der Frauen - endlich. Ihr Leben veränderte sich, ihr politisches Engagement in eigener Sache gewann eine neue Qualität, ihre Forderungen nach Emanzipation und Selbstbestimmung fanden breite Resonanz. Trug die Revolte von 1968 wirklich zu dieser Wende bei? Welche Rolle spielte der grundlegende gesellschaftliche Wandel, dem die Bundesrepublik damals unterworfen war, tatsächlich? Am Beispiel Münchens skizziert Elisabeth Zellmer die organisatorische Entwicklung, die Leitideen und Aktivitäten der Frauenbewegung. Sie spannt dabei den Bogen vom feministischen Aufbruch Ende der 1960er Jahre bis zur Gleichstellungspolitik der 1980er Jahre, die als größter legislativer Erfolg engagierter Frauen gelten kann.*
dc.languageGerman*
dc.relation.ispartofseriesQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte*
dc.subjectHN1-995*
dc.titleTöchter der Revolte? Frauenbewegung und Feminismus der 1970er Jahre in München*
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1524/9783486707076*
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5*
oapen.relation.isbn9783486707076*
oapen.pages302*
oapen.volume85*
oapen.edition2*


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