Show simple item record

dc.contributor.editorHoffmann-Ocon, Andreas
dc.contributor.editorDe Vincenti, Andrea
dc.contributor.editorGrube, Norbert
dc.date.accessioned2021-02-10T15:06:14Z
dc.date.available2021-02-10T15:06:14Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-11-04T13:18:11Z
dc.identifierONIX_20201104_9783839453742_17
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42826
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/39523
dc.description.abstractWie lassen sich Praktiken in bildungshistorischen Zusammenhängen erschließen? Die Beiträger*innen aus der Erziehungs- und Geschichtswissenschaft sowie aus der Ethnologie und Soziologie nähern sich dieser Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Praxeologie interdisziplinär an. Im Zentrum stehen dabei pädagogisch relevante Routinen und Rituale sowie Eigensinn und Praxisverflechtungen. Ihnen wird anhand umfangreicher Quellenanalysen mit Blick auf Lehrer*innenseminare, Studium, Schule, Vereine und Kindergärten nachgespürt. Indem die Vielfalt an Praktiken und Kontexten mit forschungspragmatischen Überlegungen verbunden wird, werden die Facetten der Praxeologie veranschaulicht und diskutiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesPädagogik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HR Religion & beliefs
dc.subject.otherPraxeologie;Methodologie; Bildungsgeschichte; Alltag; Pädagogische Routinen; Bildung; Kulturgeschichte; Bildungstheorie; Pädagogik; Praxeology; Methodology; History of Education; Everyday Life; Education; Cultural History; Theory of Education; Pedagogy
dc.titlePraxeologie in der Historischen Bildungsforschung
dc.title.alternativeMöglichkeiten und Grenzen eines Forschungsansatzes
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy1b039dc7-921d-428a-892c-59e6a34fd637
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages330
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy1b039dc7-921d-428a-892c-59e6a34fd637
dc.abstractotherlanguageWie lassen sich Praktiken in bildungshistorischen Zusammenhängen erschließen? Die Beiträger*innen aus der Erziehungs- und Geschichtswissenschaft sowie aus der Ethnologie und Soziologie nähern sich dieser Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Praxeologie interdisziplinär an. Im Zentrum stehen dabei pädagogisch relevante Routinen und Rituale sowie Eigensinn und Praxisverflechtungen. Ihnen wird anhand umfangreicher Quellenanalysen mit Blick auf Lehrer*innenseminare, Studium, Schule, Vereine und Kindergärten nachgespürt. Indem die Vielfalt an Praktiken und Kontexten mit forschungspragmatischen Überlegungen verbunden wird, werden die Facetten der Praxeologie veranschaulicht und diskutiert.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access