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dc.contributor.editorHinsch , Wilfried
dc.contributor.editorEggers, Daniel
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2020-01-07 16:56:49
dc.date.submitted2020-04-01T09:16:28Z
dc.identifier1006687
dc.identifierOCN: 1135849260
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/23465
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37795
dc.description.abstractThere is no society that is not affected by modern science and its consequences. There is also no serious hope that global challenges such as climate, inequality or migration can be tackled without scientific research and reflection. Every society and every government is therefore dependent on science. For democracies, however, the question of the relationship between politics and science arises again in a special way, since science there appears to be something that concerns everyone and must therefore be publicly negotiated. The volume 'Public Reason? Science in Democracy 'addresses the question of the difficulties encountered by the ideal of a public and reason-led discourse on the relevance of scientific results in modern democracies. Based on questions as diverse as the problems of scientific policy advice, the relationship between science and the media, the possibilities and limits of citizen science and the role of ethics and politics in the university, the contributions presented open up new perspectives on the complex relationship between science, politics and media and non-media public.
dc.description.abstractEs gibt keine Gesellschaft, die nicht von der modernen Wissenschaft und ihren Folgen betroffen wäre. Es besteht auch keine ernsthafte Hoffnung, dass sich die weltweiten Herausforderungen wie Klima, Ungleichheit oder Migration ohne wissenschaftliche Forschung und Reflexion bewältigen ließen. Jede Gesellschaft und jede Regierung sind daher auf die Wissenschaft angewiesen. Für Demokratien stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Wissenschaft allerdings noch einmal in besonderer Weise, erscheint die Wissenschaft dort doch als etwas, das alle angeht und über das deswegen öffentlich verhandelt werden muss. Der Band 'Öffentliche Vernunft? Die Wissenschaft in der Demokratie' widmet sich der Frage, mit welchen Schwierigkeiten sich die Idealvorstellung eines öffentlichen und vernunftgeleiteten Diskurses über die Relevanz wissenschaftlicher Ergebnisse in modernen Demokratien konfrontiert sieht. Anhand so unterschiedlicher Fragestellungen wie den Problemen wissenschaftlicher Politikberatung, dem Verhältnis von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit, den Möglichkeiten und Grenzen einer citizen science und der Rolle von Ethik und Politik in der Universität eröffnen die versammelten Beiträge neue Perspektiven auf das komplexe Verhältnis von Wissenschaft, Politik und medialer und nicht-medialer Öffentlichkeit.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Wissenschaft & Demokratie
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JP Politics & government::JPA Political science & theory
dc.subject.otherScience
dc.subject.othersociety
dc.subject.othergovernment
dc.subject.otherdemocracies
dc.titleÖffentliche Vernunft?
dc.title.alternativeDie Wissenschaft in der Demokratie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110614244
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783110614206
oapen.imprintDe Gruyter
oapen.pages127
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.seriesnumber1
dc.abstractotherlanguageEs gibt keine Gesellschaft, die nicht von der modernen Wissenschaft und ihren Folgen betroffen wäre. Es besteht auch keine ernsthafte Hoffnung, dass sich die weltweiten Herausforderungen wie Klima, Ungleichheit oder Migration ohne wissenschaftliche Forschung und Reflexion bewältigen ließen. Jede Gesellschaft und jede Regierung sind daher auf die Wissenschaft angewiesen. Für Demokratien stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Wissenschaft allerdings noch einmal in besonderer Weise, erscheint die Wissenschaft dort doch als etwas, das alle angeht und über das deswegen öffentlich verhandelt werden muss. Der Band 'Öffentliche Vernunft? Die Wissenschaft in der Demokratie' widmet sich der Frage, mit welchen Schwierigkeiten sich die Idealvorstellung eines öffentlichen und vernunftgeleiteten Diskurses über die Relevanz wissenschaftlicher Ergebnisse in modernen Demokratien konfrontiert sieht. Anhand so unterschiedlicher Fragestellungen wie den Problemen wissenschaftlicher Politikberatung, dem Verhältnis von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit, den Möglichkeiten und Grenzen einer citizen science und der Rolle von Ethik und Politik in der Universität eröffnen die versammelten Beiträge neue Perspektiven auf das komplexe Verhältnis von Wissenschaft, Politik und medialer und nicht-medialer Öffentlichkeit.


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