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dc.contributor.authorHaul, Michael,
dc.date.issued2009
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:38:31
dc.date.submitted2020-04-01T14:11:48Z
dc.identifier610354
dc.identifierOCN: 808385846
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32496
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/36359
dc.description.abstractÜberlieferte Originalstelen mit Inschriften der großen Könige Sargon und Narām-Sîn von Akkade, die im 23. Jahrhundert v. Chr. als erste ein Weltreich eroberten, sowie mündlich tradierte Sagen haben diesen beiden Königen einen herausragenden Stellenwert in der historischen Erinnerung der Babylonier und Assyrer verschafft. Dies führte zu einer Reihe erzählender Werke, die zum Teil wie echte Heldenlieder gestaltet sind, zum Teil sich aber auch als authentische Königsinschriften gebärden. Das Verständnis dieser heterogenen Textgruppe in verschiedenen Fragerichtungen zu erhellen, ist das Ziel vorliegender Studie. Zu den Fragestellungen gehören die Bestimmung der Gattungen, denen die Texte angehören, und ihre Scheidung von den authentischen Königsinschriften, die durch das Merkmal der Fiktionalität gekennzeichnet ist. Des Weiteren soll die zum Teil hohe literarische Qualität dieser Werke herausgearbeitet werden. Schließlich wird untersucht, inwiefern sich an diesen Werken die Mechanismen und Bedingungen ihrer Überlieferung ablesen lassen, ob sie Spuren eines mündlichen Sargon- und Narām-Sîn-Sagenschatzes aufweisen und welche literarischen Funktionen sie erfüllten. Die Reihe “Göttinger Beiträge zun Alten Orient” setzt die erfolgreichen “Göttinger Arbeitshefte zur Altorientalischen Literatur” fort. Die Reihe wird vom Seminar für Altorientalistik der Georg-August-Universität Göttingen herausgegeben und behandelt die Erschließung und Deutung der reichhaltigen Schriftdenkmäler in akkadischer oder sumerischer Sprache aus der Zeit von ca. 3100 - 500 v. Chr.
dc.description.abstractÜberlieferte Originalstelen mit Inschriften der großen Könige Sargon und Narām-Sîn von Akkade, die im 23. Jahrhundert v. Chr. als erste ein Weltreich eroberten, sowie mündlich tradierte Sagen haben diesen beiden Königen einen herausragenden Stellenwert in der historischen Erinnerung der Babylonier und Assyrer verschafft. Dies führte zu einer Reihe erzählender Werke, die zum Teil wie echte Heldenlieder gestaltet sind, zum Teil sich aber auch als authentische Königsinschriften gebärden. Das Verständnis dieser heterogenen Textgruppe in verschiedenen Fragerichtungen zu erhellen, ist das Ziel vorliegender Studie. Zu den Fragestellungen gehören die Bestimmung der Gattungen, denen die Texte angehören, und ihre Scheidung von den authentischen Königsinschriften, die durch das Merkmal der Fiktionalität gekennzeichnet ist. Des Weiteren soll die zum Teil hohe literarische Qualität dieser Werke herausgearbeitet werden. Schließlich wird untersucht, inwiefern sich an diesen Werken die Mechanismen und Bedingungen ihrer Überlieferung ablesen lassen, ob sie Spuren eines mündlichen Sargon- und Narām-Sîn-Sagenschatzes aufweisen und welche literarischen Funktionen sie erfüllten. Die Reihe “Göttinger Beiträge zun Alten Orient” setzt die erfolgreichen “Göttinger Arbeitshefte zur Altorientalischen Literatur” fort. Die Reihe wird vom Seminar für Altorientalistik der Georg-August-Universität Göttingen herausgegeben und behandelt die Erschließung und Deutung der reichhaltigen Schriftdenkmäler in akkadischer oder sumerischer Sprache aus der Zeit von ca. 3100 - 500 v. Chr.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::A The arts::AC History of art / art & design styles::ACG History of art: ancient & classical art,BCE to c 500 CE
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::C Language::CF linguistics::CFL Palaeography (history of writing)
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBJ Regional & national history::HBJF Asian history::HBJF1 Middle Eastern history
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBL History: earliest times to present day
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBL History: earliest times to present day::HBLA Ancient history: to c 500 CE
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HD Archaeology::HDD Archaeology by period / region::HDDC Middle & Near Eastern archaeology
dc.subject.otherAncient History
dc.subject.otherHistory of the Middle East
dc.subject.otherHistory of Literature
dc.subject.otherClassical Studies
dc.subject.otherRoyal Stela
dc.subject.otherAkkad
dc.subject.otherAkkadische Sprache
dc.subject.otherBabylonien
dc.subject.otherFiktion
dc.subject.otherInschrift
dc.subject.otherIštar
dc.subject.otherŠarru-kin II.
dc.titleStele und Legende - Untersuchungen zu den keilschriftlichen Erzählwerken über die Könige von Akkade
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2009-508
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_nameUniversitätsverlag Göttingen
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_websitehttp://www.univerlag.uni-goettingen.de/
dc.abstractotherlanguageÜberlieferte Originalstelen mit Inschriften der großen Könige Sargon und Narām-Sîn von Akkade, die im 23. Jahrhundert v. Chr. als erste ein Weltreich eroberten, sowie mündlich tradierte Sagen haben diesen beiden Königen einen herausragenden Stellenwert in der historischen Erinnerung der Babylonier und Assyrer verschafft. Dies führte zu einer Reihe erzählender Werke, die zum Teil wie echte Heldenlieder gestaltet sind, zum Teil sich aber auch als authentische Königsinschriften gebärden. Das Verständnis dieser heterogenen Textgruppe in verschiedenen Fragerichtungen zu erhellen, ist das Ziel vorliegender Studie. Zu den Fragestellungen gehören die Bestimmung der Gattungen, denen die Texte angehören, und ihre Scheidung von den authentischen Königsinschriften, die durch das Merkmal der Fiktionalität gekennzeichnet ist. Des Weiteren soll die zum Teil hohe literarische Qualität dieser Werke herausgearbeitet werden. Schließlich wird untersucht, inwiefern sich an diesen Werken die Mechanismen und Bedingungen ihrer Überlieferung ablesen lassen, ob sie Spuren eines mündlichen Sargon- und Narām-Sîn-Sagenschatzes aufweisen und welche literarischen Funktionen sie erfüllten. Die Reihe “Göttinger Beiträge zun Alten Orient” setzt die erfolgreichen “Göttinger Arbeitshefte zur Altorientalischen Literatur” fort. Die Reihe wird vom Seminar für Altorientalistik der Georg-August-Universität Göttingen herausgegeben und behandelt die Erschließung und Deutung der reichhaltigen Schriftdenkmäler in akkadischer oder sumerischer Sprache aus der Zeit von ca. 3100 - 500 v. Chr.


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