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dc.contributor.editorFriedrich, Alexander
dc.contributor.editorLöffler, Petra
dc.contributor.editorSchrape, Niklas
dc.contributor.editorSprenger, Florian
dc.date.accessioned2021-02-10T14:01:51Z
dc.date.available2021-02-10T14:01:51Z
dc.date.issued2018
dc.identifierBook_9783957961211_20200504_14
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37556
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/32757
dc.description.abstractÖkologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. Die vier Beiträge des Bandes geben hierauf eine Antwort, indem sie die metaphorologischen und begriffshistorischen Linien der Gaia-Theorie nachzeichnen und ihren Bezug auf zeitgenössische Computersimulationen in den Blick nehmen. So wird der gegenwärtige Ort des Wiederauflebens Gaias deutlich – und damit die Verschränkung von kybernetischen und organizistischen Ökologien mit der Annahme einer Programmierbarkeit von Umgebungen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDigital Cultures
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::A The arts::AP Film, TV & radio
dc.subject.otherMargulis
dc.subject.otherLatour
dc.subject.otherMetapher
dc.subject.otherMedienökologie
dc.subject.otherComputersimulation
dc.subject.otherGaia-Hypothese
dc.subject.otherLovelock
dc.titleÖkologien der Erde
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14619/1204
oapen.relation.isPublishedByac472089-6d55-48f6-b3d5-e22eef42c7db
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_namemeson press
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_websitewww.meson.press
oapen.collectionScholarLed
oapen.pages154
dc.dateSubmitted2020-05-04T14:50:51Z
dc.abstractotherlanguageÖkologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. Die vier Beiträge des Bandes geben hierauf eine Antwort, indem sie die metaphorologischen und begriffshistorischen Linien der Gaia-Theorie nachzeichnen und ihren Bezug auf zeitgenössische Computersimulationen in den Blick nehmen. So wird der gegenwärtige Ort des Wiederauflebens Gaias deutlich – und damit die Verschränkung von kybernetischen und organizistischen Ökologien mit der Annahme einer Programmierbarkeit von Umgebungen.


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