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dc.contributor.editorSouriau, Étienne
dc.contributor.editorStengers, Isabelle
dc.contributor.editorLatour, Bruno
dc.date.accessioned2021-02-10T13:55:12Z
dc.date.available2021-02-10T13:55:12Z
dc.date.issued2015
dc.date.submitted2020-05-04T14:51:07Z
dc.identifierBook_9783957960153_20200504_37
dc.identifierOCN: 1122604983
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37579
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/31988
dc.description.abstract"Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?" Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und William James vertritt Souriau dabei die These eines existenziellen Pluralismus: Es gibt Phänomene, Dinge, das Virtuelle, fiktionale Wesen – die Existenz ist polyphon. Souriaus radikale Herangehensweise hat auch Bruno Latour und Isabelle Stengers entscheidend beeinflusst. In ihrer ausführlichen Einleitung zu Souriaus Text von 1943 und dem ebenfalls zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlichten Vortrag „Über den Modus der Existenz des zu vollbringenden Werks“ (1956) zeigt sich eindrucksvoll die Aktualität seines Denkens.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophyen_US
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.titleDie verschiedenen Modi der Existenz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14619/003
oapen.relation.isPublishedByac472089-6d55-48f6-b3d5-e22eef42c7db
oapen.collectionScholarLed
oapen.pages226
dc.abstractotherlanguage"Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?" Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und William James vertritt Souriau dabei die These eines existenziellen Pluralismus: Es gibt Phänomene, Dinge, das Virtuelle, fiktionale Wesen – die Existenz ist polyphon. Souriaus radikale Herangehensweise hat auch Bruno Latour und Isabelle Stengers entscheidend beeinflusst. In ihrer ausführlichen Einleitung zu Souriaus Text von 1943 und dem ebenfalls zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlichten Vortrag „Über den Modus der Existenz des zu vollbringenden Werks“ (1956) zeigt sich eindrucksvoll die Aktualität seines Denkens.


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