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dc.contributor.authorErmschel, Ulrich
dc.date.accessioned2021-02-10T13:35:12Z
dc.date.available2021-02-10T13:35:12Z
dc.date.issued1999
dc.date.submitted2020-10-01T17:35:05Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631752265_90
dc.identifierOCN: 1229600299
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42183
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/29735
dc.description.abstractBei der Frage nach der Harmonisierung der Mehrwertsteuersätze in der EU wird oft das Argument des auf ein niedriges Niveau führenden Steuerwettbewerbs angeführt. Der Autor untersucht am Beispiel des EG-Neufahrzeugmarktes die Konsequenzen von Steuersatzdifferentialen bei einem Übergang zum Ursprungslandprinzip. Aus der ausführlichen Beschreibung des Neufahrzeugmarktes läßt sich eine Unterstellung des von Stackelberg-Modells für die modelltheoretische Analyse ableiten. Es zeigt sich, daß Steuersatzvariationen zur Steigerung von Steuereinnahmen und zur Stützung heimischer Produktion ein unsicheres Mittel sind. Abschließend wird die preistheoretische Untersuchung mittels Aussagen der Wissenschaftstheorie kritisch hinterfragt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFinanzwissenschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCB Macroeconomics::KCBM Monetary economicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophyen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economyen_US
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherFinance
dc.subject.otherPersonal finance
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCB Macroeconomics::KCBM Monetary economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economy
dc.titleFinanzwirtschaftliche Konsequenzen beim Uebergang auf das Ursprungslandprinzip im Europaeischen Binnenmarkt
dc.title.alternativeEine Untersuchung am Beispiel des unvollkommenen oligopolistischen Neufahrzeugmarktes
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13784
oapen.relation.isPublishedBy44a712f0-ee17-4c08-a667-46effed595e7
oapen.pages144
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber94
dc.abstractotherlanguageBei der Frage nach der Harmonisierung der Mehrwertsteuersätze in der EU wird oft das Argument des auf ein niedriges Niveau führenden Steuerwettbewerbs angeführt. Der Autor untersucht am Beispiel des EG-Neufahrzeugmarktes die Konsequenzen von Steuersatzdifferentialen bei einem Übergang zum Ursprungslandprinzip. Aus der ausführlichen Beschreibung des Neufahrzeugmarktes läßt sich eine Unterstellung des von Stackelberg-Modells für die modelltheoretische Analyse ableiten. Es zeigt sich, daß Steuersatzvariationen zur Steigerung von Steuereinnahmen und zur Stützung heimischer Produktion ein unsicheres Mittel sind. Abschließend wird die preistheoretische Untersuchung mittels Aussagen der Wissenschaftstheorie kritisch hinterfragt.


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