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dc.contributor.authorKunz, Raffaela
dc.date.accessioned2021-02-10T13:31:26Z
dc.date.available2021-02-10T13:31:26Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-06-15T15:08:17Z
dc.identifierONIX_20200615_9783662611760_27
dc.identifierOCN: 1157243464
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/39554
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/29308
dc.description.abstractDas Open-Access-Buch untersucht am Beispiel des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs (IAGMR), welche Rolle innerstaatliche Gerichte bei der Umsetzung internationaler Entscheidungen wahrnehmen. Wann sind sie bereit ihre Pendants in Straßburg bzw. San José bei der Umsetzung ihrer Entscheidungen zu unterstützen und diese gleichsam unmittelbar „anzuwenden“, und wo ziehen sie Grenzen und rote Linien? Was sind die Probleme, die ihnen begegnen, und befinden sich Gerichte tatsächlich im Wandel hin zu einer defensiveren und weniger völkerrechtsfreundlichen Haltung, wie einige jüngere Beispiele vermuten lassen? Das Werk widmet sich der Frage, welche Wirkungen innerstaatliche Gerichte bereit sind, den Entscheidungen der Menschenrechtsgerichte zukommen zu lassen – und zwar genau dann, wenn sich das innerstaatliche Recht nicht dazu äußert. Es zeigt auf, dass hinter der vermeintlich technischen Ausgangsfrage fundamentale Fragen verfassungsrechtlicher Natur stehen und sich am Beispiel der Menschenrechtsgerichte einige der zentralen Schwierigkeiten und Probleme zeigen, wie sie beim Zusammenspiel von Rechtsordnungen in Zeiten globalen Regierens entstehen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPV Political control and freedoms::JPVH Human rights, civil rightsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LB International law::LBB Public international law::LBBR Public international law: human rightsen_US
dc.subject.otherHuman Rights
dc.subject.otherEuropean Fundamental Rights and Freedoms
dc.subject.otherEGMR
dc.subject.otherIAGMR
dc.subject.otherUnmittelbare Anwendbarkeit von Völkervertragsrecht
dc.subject.otherRegionale Menschenrechtssysteme
dc.subject.otherInter-partes-Bindungswirkung
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherHuman rights, civil rights
dc.subject.otherPublic international law: human rights
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPV Political control and freedoms::JPVH Human rights, civil rights
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LB International law::LBB Public international law::LBBR Public international law: human rights
dc.titleRichter über internationale Gerichte?
dc.title.alternativeDie Rolle innerstaatlicher Gerichte bei der Umsetzung der Entscheidungen von EGMR und IAGMR
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-61176-0
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.imprintSpringer
oapen.pages275
oapen.place.publicationBerlin; Heidelberg
dc.seriesnumber292
dc.abstractotherlanguageDas Open-Access-Buch untersucht am Beispiel des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs (IAGMR), welche Rolle innerstaatliche Gerichte bei der Umsetzung internationaler Entscheidungen wahrnehmen. Wann sind sie bereit ihre Pendants in Straßburg bzw. San José bei der Umsetzung ihrer Entscheidungen zu unterstützen und diese gleichsam unmittelbar „anzuwenden“, und wo ziehen sie Grenzen und rote Linien? Was sind die Probleme, die ihnen begegnen, und befinden sich Gerichte tatsächlich im Wandel hin zu einer defensiveren und weniger völkerrechtsfreundlichen Haltung, wie einige jüngere Beispiele vermuten lassen? Das Werk widmet sich der Frage, welche Wirkungen innerstaatliche Gerichte bereit sind, den Entscheidungen der Menschenrechtsgerichte zukommen zu lassen – und zwar genau dann, wenn sich das innerstaatliche Recht nicht dazu äußert. Es zeigt auf, dass hinter der vermeintlich technischen Ausgangsfrage fundamentale Fragen verfassungsrechtlicher Natur stehen und sich am Beispiel der Menschenrechtsgerichte einige der zentralen Schwierigkeiten und Probleme zeigen, wie sie beim Zusammenspiel von Rechtsordnungen in Zeiten globalen Regierens entstehen.


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