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dc.contributor.editorGrümme, Bernhard
dc.contributor.editorWerner, Gunda
dc.date.accessioned2021-02-10T13:23:03Z
dc.date.available2021-02-10T13:23:03Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-11-04T13:17:28Z
dc.identifierONIX_20201104_9783839447420_4
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42808
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28317
dc.description.abstractJudith Butler fasziniert und verstört, ihr Werk ist gleichermaßen prägend, irritierend und herausfordernd. Diese Spannung findet sich auch deutlich in der Theologie: Für die einen ist ihre Gendertheorie ebenso bedeutsam wie ihre Öffentlichkeitstheorie, ihre Einlassungen zur Verkörperung der Versammlung, ihr Subjektdenken und ihre Reflexionen über Anerkennung. Die anderen scheinen abgestoßen durch ihren Kritikbegriff und ihre Delegitimierung überkommener Ordnungen, die mitunter als massive Kirchenkritik aufgefasst wird. Die Beiträge des interdisziplinären Bandes gehen grundsätzlicher den theologischen Rezeptionsmöglichkeiten und -grenzen der Butler'schen Philosophie im Spiegel der theologischen Einzeldisziplinen nach.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligionswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HR Religion & beliefs
dc.subject.otherJudith Butler;Subjekt; Theologie; Gender; Anerkennung; Kirchenkritik; Öffentlichkeitstheorie; Subjekttheorie; Ethik; Religion; Geschlecht; Religionswisssenschaft; Gender Studies; Politische Philosophie; Religionswissenschaft; Subject; Theology; Politics of Acknowledgment; Church Criticism; Public Theory; Theory of the Subject; Ethics; Political Philosophy; Religious Studies
dc.titleJudith Butler und die Theologie
dc.title.alternativeHerausforderung und Rezeption
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839447420
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy4a644819-34ad-4c68-b964-5a8d5683c405
oapen.relation.isbn9783839447420
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages316
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy4a644819-34ad-4c68-b964-5a8d5683c405
dc.seriesnumber15
dc.abstractotherlanguageJudith Butler fasziniert und verstört, ihr Werk ist gleichermaßen prägend, irritierend und herausfordernd. Diese Spannung findet sich auch deutlich in der Theologie: Für die einen ist ihre Gendertheorie ebenso bedeutsam wie ihre Öffentlichkeitstheorie, ihre Einlassungen zur Verkörperung der Versammlung, ihr Subjektdenken und ihre Reflexionen über Anerkennung. Die anderen scheinen abgestoßen durch ihren Kritikbegriff und ihre Delegitimierung überkommener Ordnungen, die mitunter als massive Kirchenkritik aufgefasst wird. Die Beiträge des interdisziplinären Bandes gehen grundsätzlicher den theologischen Rezeptionsmöglichkeiten und -grenzen der Butler'schen Philosophie im Spiegel der theologischen Einzeldisziplinen nach.


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