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dc.contributor.authorEhlers, Klaas-Hinrich
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2020-10-01T19:37:33Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631758724_245
dc.identifierOCN: 1054093148
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42338
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27942
dc.description.abstractDer erste Band der mecklenburgischen Sprachgeschichte rekonstruiert den Strukturwandel der regional gebundenen Varietäten des Deutschen im Norden Mecklenburgs. An ausgewählten Variablen aus der Phonetik/Phonologie, Morphosyntax und Lexik wird die diachrone Entwicklung des Niederdeutschen und des mecklenburgischen Regiolekts in ihrer kontaktlinguistischen Wechselwirkung mit dem überregionalen Standard herausgearbeitet. Erstmals in der modernen Regionalsprachenforschung bezieht die Studie auch die Herkunftsvarietäten der vielen Vertriebenen ein, die nach dem Zweiten Weltkrieg ins Land kamen. Die korpusbasierten Variationsanalysen zeigen die sprachlichen Folgen auf, die die Vertriebenenimmigration für die sprachlichen Ausgleichsprozesse in den mecklenburgischen Kommunikationsräumen hatte. Dieses Buch ist mit dem Johannes-Sass-Preis 2018 ausgezeichnet worden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesRegionalsprache und regionale Kultur
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics::CFFD Dialect, slang and jargonen_US
dc.subject.otherLanguage teaching and learning
dc.subject.otherLanguage: reference and general
dc.subject.otherLinguistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics::CFFD Dialect, slang and jargon
dc.titleGeschichte der mecklenburgischen Regionalsprache seit dem Zweiten Weltkrieg
dc.title.alternativeVarietaetenkontakt zwischen Alteingesessenen und immigrierten Vertriebenen. Teil 1: Sprachsystemgeschichte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b14252
oapen.relation.isPublishedBy44a712f0-ee17-4c08-a667-46effed595e7
oapen.pages492
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber3
dc.abstractotherlanguageDer erste Band der mecklenburgischen Sprachgeschichte rekonstruiert den Strukturwandel der regional gebundenen Varietäten des Deutschen im Norden Mecklenburgs. An ausgewählten Variablen aus der Phonetik/Phonologie, Morphosyntax und Lexik wird die diachrone Entwicklung des Niederdeutschen und des mecklenburgischen Regiolekts in ihrer kontaktlinguistischen Wechselwirkung mit dem überregionalen Standard herausgearbeitet. Erstmals in der modernen Regionalsprachenforschung bezieht die Studie auch die Herkunftsvarietäten der vielen Vertriebenen ein, die nach dem Zweiten Weltkrieg ins Land kamen. Die korpusbasierten Variationsanalysen zeigen die sprachlichen Folgen auf, die die Vertriebenenimmigration für die sprachlichen Ausgleichsprozesse in den mecklenburgischen Kommunikationsräumen hatte. Dieses Buch ist mit dem Johannes-Sass-Preis 2018 ausgezeichnet worden.


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