Show simple item record

dc.contributor.authorBienen, Derk
dc.date.accessioned2021-02-10T13:09:56Z
dc.date.available2021-02-10T13:09:56Z
dc.date.issued2005
dc.date.submitted2020-10-01T17:49:01Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631753552_118
dc.identifierOCN: 648315748
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42211
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27103
dc.description.abstractIm Unterschied zu anderen Politikbereichen sind die lateinamerikanischen Arbeitsmärkte in den vergangenen 20 Jahren kaum reformiert worden. Eine Ausnahme stellt Argentinien dar: Dort stehen Arbeitsmarktreformen seit dem Beginn der 1990er Jahre auf der politischen Agenda – nicht weniger als fünf Reformen wurden bisher verabschiedet. Diese Arbeit bietet sowohl für den Erfolg als auch für das Scheitern von Reformen eine Erklärung, die auf den Kräfteverhältnissen der jeweiligen Interessengruppen basiert. Vor diesem Hintergrund stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt: Welche gesellschaftlichen Gruppen bedrohen den Erfolg von Arbeitsmarktreformen? Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass gesellschaftlicher Widerstand Reformen des Arbeitsmarktes verhindert? Und vor allem: Welche Reformmaßnahmen sind besonders schwer durchsetzbar?
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGoettinger Studien zur Entwicklungsoekonomik / Goettingen Studies in Development Economics
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCF Labour / income economicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theoryen_US
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherPolitical science and theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCF Labour / income economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.titleDie politische Oekonomie von Arbeitsmarktreformen in Argentinien
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13877
oapen.relation.isPublishedBy44a712f0-ee17-4c08-a667-46effed595e7
oapen.pages336
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber16
dc.abstractotherlanguageIm Unterschied zu anderen Politikbereichen sind die lateinamerikanischen Arbeitsmärkte in den vergangenen 20 Jahren kaum reformiert worden. Eine Ausnahme stellt Argentinien dar: Dort stehen Arbeitsmarktreformen seit dem Beginn der 1990er Jahre auf der politischen Agenda – nicht weniger als fünf Reformen wurden bisher verabschiedet. Diese Arbeit bietet sowohl für den Erfolg als auch für das Scheitern von Reformen eine Erklärung, die auf den Kräfteverhältnissen der jeweiligen Interessengruppen basiert. Vor diesem Hintergrund stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt: Welche gesellschaftlichen Gruppen bedrohen den Erfolg von Arbeitsmarktreformen? Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass gesellschaftlicher Widerstand Reformen des Arbeitsmarktes verhindert? Und vor allem: Welche Reformmaßnahmen sind besonders schwer durchsetzbar?


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access