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dc.contributor.authorBünning, Lars
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:59Z
dc.date.available2021-02-10T12:58:59Z
dc.date.issued1997
dc.date.submitted2020-10-01T17:34:15Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631751213_85
dc.identifierOCN: 1202559152
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42179
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26076
dc.description.abstractDer Europäische Rat entscheidet 1998, welche Länder an der 1999 beginnenden Währungsunion teilnehmen werden. Sechs Jahre nach der Unterzeichnung der Maastricht-Verträge steht dem Konvergenzfortschritt bei der Preis- und Zinsentwicklung eine unzureichende Konvergenz bei der Finanzlage der öffentlichen Haushalte entgegen. Die Eingangsvoraussetzungen werden zu einer unüberwindbaren Hürde auf dem Weg zur Eurowährung, wenn der fehlende Konvergenzerfolg darauf zurückzuführen ist, daß die vier Kriterien nicht gleichzeitig erfüllbar sind. Die Arbeit liefert die ökonomische Begründung dafür, warum ein Mitgliedstaat der EU, mit dem Hinweis auf die mit dem verfügbaren wirtschaftspolitischen Instrumentarium nicht lösbaren Konsistenzprobleme der Maastricht-Kriterien, seine Teilnahme an der Einheitswährung in Europa einfordern könnte.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCB Macroeconomics::KCBM Monetary economicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPB Comparative politicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophyen_US
dc.subject.otherMonetary economics
dc.subject.otherPublic finance and taxation
dc.subject.otherInternational economics
dc.subject.otherInternational relations
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCB Macroeconomics::KCBM Monetary economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPB Comparative politics
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophy
dc.titleDie Konvergenzkriterien des Maastricht-Vertrages
dc.title.alternativeunter besonderer Beruecksichtigung ihrer Konsistenz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13674
oapen.relation.isPublishedBy44a712f0-ee17-4c08-a667-46effed595e7
oapen.pages229
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber1
dc.abstractotherlanguageDer Europäische Rat entscheidet 1998, welche Länder an der 1999 beginnenden Währungsunion teilnehmen werden. Sechs Jahre nach der Unterzeichnung der Maastricht-Verträge steht dem Konvergenzfortschritt bei der Preis- und Zinsentwicklung eine unzureichende Konvergenz bei der Finanzlage der öffentlichen Haushalte entgegen. Die Eingangsvoraussetzungen werden zu einer unüberwindbaren Hürde auf dem Weg zur Eurowährung, wenn der fehlende Konvergenzerfolg darauf zurückzuführen ist, daß die vier Kriterien nicht gleichzeitig erfüllbar sind. Die Arbeit liefert die ökonomische Begründung dafür, warum ein Mitgliedstaat der EU, mit dem Hinweis auf die mit dem verfügbaren wirtschaftspolitischen Instrumentarium nicht lösbaren Konsistenzprobleme der Maastricht-Kriterien, seine Teilnahme an der Einheitswährung in Europa einfordern könnte.


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