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dc.contributor.editorKrabichler, Elisabeth
dc.contributor.editorMadersbacher, Lukas
dc.date.accessioned2026-04-14T13:51:42Z
dc.date.available2026-04-14T13:51:42Z
dc.date.issued2026
dc.date.submitted2026-04-13T15:12:08Z
dc.identifierONIX_20260409T112657_9783205224037_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/112228
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/174506
dc.description.abstractDass Künstlerinnen und Künstler das eigene Porträt in ihre Bilderzählungen einfügen, ist ein breites Phänomen des neuzeitlichen Bildes. Im Unterschied zum autonomen Selbstporträt, dem sich die Forschung intensiv zugewandt hat, harrt diese Form künstlerischer Selbstrepräsentation aber noch einer systematischen Annäherung. Der vorliegende Tagungsband setzt sich das Ziel, Erscheinungsformen und Funktionen des integrierten Selbstbildnisses vor Augen zu führen und Instrumentarien der Analyse und methodischen Zugänge zur Diskussion zu stellen. Er will Anstoß sein, sich einer bislang unterschätzten Porträtgattung und ihrer Aussagekraft für die Geschichte des Bildes und des Künstlers am Weg in die Moderne vermehrt und vertieft zuzuwenden.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AG The Arts: treatments and subjects::AGA History of art
dc.subject.otherSelbstporträts
dc.subject.otherFrühe Neuzeit
dc.subject.otherAutoikonographie
dc.titleAn der Schwelle des Bildes
dc.title.alternativeFunktionen des Selbstporträts in der Bilderzählung der Frühen Neuzeit
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7767/9783205224037
oapen.relation.isPublishedBy60c33ffb-e09b-4a97-9670-913636ebfa7e
oapen.relation.isbn9783205224037
oapen.imprintBrill Österreich Ges.m.b.H.
oapen.pages186
oapen.place.publicationWien
dc.abstractotherlanguageDass Künstlerinnen und Künstler das eigene Porträt in ihre Bilderzählungen einfügen, ist ein breites Phänomen des neuzeitlichen Bildes. Im Unterschied zum autonomen Selbstporträt, dem sich die Forschung intensiv zugewandt hat, harrt diese Form künstlerischer Selbstrepräsentation aber noch einer systematischen Annäherung. Der vorliegende Tagungsband setzt sich das Ziel, Erscheinungsformen und Funktionen des integrierten Selbstbildnisses vor Augen zu führen und Instrumentarien der Analyse und methodischen Zugänge zur Diskussion zu stellen. Er will Anstoß sein, sich einer bislang unterschätzten Porträtgattung und ihrer Aussagekraft für die Geschichte des Bildes und des Künstlers am Weg in die Moderne vermehrt und vertieft zuzuwenden.


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