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dc.contributor.editorKuretsidis-Haider, Claudia
dc.date.accessioned2026-03-01T06:51:46Z
dc.date.available2026-03-01T06:51:46Z
dc.date.issued2026
dc.date.submitted2026-02-28T19:10:51Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/110153
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/173092
dc.description.abstractDie Wiener Gemeindebauten waren in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts eines der bahnbrechenden Projekte der sozialdemokratischen Wohnungs- und Sozialpolitik. Der Sammelband schlägt eine Brücke vom Austrofaschismus bis zum Ende der NS-Herrschaft. Nach Überblicksdarstellungen zur Geschichte des Gemeindebaus in Wien, zu personellen Brüchen und Kontinuitäten zwischen den beiden Diktaturen und zu Fragen des Mieterschutzes widmen sich mehrere Beiträge anhand von ausgewählten Gemeindebauten dem Schicksal der dort lebenden Menschen, die als Juden*Jüdinnen verfolgt und gekündigt bzw. aufgrund ihres widerständigen Verhaltens Opfer polizeilichen und juristischen Unrechts wurden. Biografien von verfolgten Männern, Frauen und Kindern schließen den Band ab, gleichsam als „Gedenkbuch“ für die Opfer von Gewalt und Terror in den Gemeindebauten.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherGoethehof
dc.subject.otherSandleitenhof
dc.subject.otherKarl-Marx-Hof
dc.titleLicht, Luft und Schatten
dc.title.alternativeWiener Gemeindebauten in Austrofaschismus und Nationalsozialismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7767/9783205223139
oapen.relation.isPublishedBy60c33ffb-e09b-4a97-9670-913636ebfa7e
oapen.relation.isbn9783205223139
oapen.imprintBrill Österreich Ges.m.b.H.
oapen.pages440
oapen.place.publicationWien
dc.abstractotherlanguageDie Wiener Gemeindebauten waren in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts eines der bahnbrechenden Projekte der sozialdemokratischen Wohnungs- und Sozialpolitik. Der Sammelband schlägt eine Brücke vom Austrofaschismus bis zum Ende der NS-Herrschaft. Nach Überblicksdarstellungen zur Geschichte des Gemeindebaus in Wien, zu personellen Brüchen und Kontinuitäten zwischen den beiden Diktaturen und zu Fragen des Mieterschutzes widmen sich mehrere Beiträge anhand von ausgewählten Gemeindebauten dem Schicksal der dort lebenden Menschen, die als Juden*Jüdinnen verfolgt und gekündigt bzw. aufgrund ihres widerständigen Verhaltens Opfer polizeilichen und juristischen Unrechts wurden. Biografien von verfolgten Männern, Frauen und Kindern schließen den Band ab, gleichsam als „Gedenkbuch“ für die Opfer von Gewalt und Terror in den Gemeindebauten.


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