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dc.contributor.editorHaidle, Miriam
dc.contributor.editorConard, Nicholas
dc.contributor.editorWolf, Sibylle
dc.contributor.editorPorr, Martin
dc.date.accessioned2025-12-16T05:05:14Z
dc.date.available2025-12-16T05:05:14Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-12-15T14:17:52Z
dc.identifierONIX_20251215T151540_9783968222905_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/109113
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/170166
dc.description.abstractThe concept of ‘Palaeolithic art’ and its study have changed considerably in recent decades. The modern notion of ‘art’ is cross-culturally and diachronically problematic. The phenomenon cannot be reduced to material visual culture, but also has acoustic, haptic and other dynamic aspects. It must be understood as a variety of processes that can encompass both the everyday and the extraordinary. In this volume, archaeologists, philosophers and anthropologists approach ‘Palaeolithic art’ from different perspectives, including its conceptualisation, aesthetics, relations to art history and art brut. The contributions deal with the challenge of materiality, evolutionary aspects, physical re-enactment by actors, digital technologies as a means of interpreting art objects, and the protection of cultural heritage. The volume offers innovative insights into past practices and contemporary ideas and approaches related to Palaeolithic art, based on careful empirical research combined with reflective and sophisticated theoretical approaches.
dc.description.abstractDas Konzept der „paläolithischen Kunst“ und ihre Erforschung haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Der moderne Begriff der „Kunst“ ist kulturübergreifend und diachron problematisch. Das Phänomen lässt sich nicht auf die materielle visuelle Kultur reduzieren, sondern hat auch akustische, haptische und andere dynamische Aspekte. Sie muss als eine Vielfalt von Prozessen verstanden werden, die sowohl das Alltägliche als auch das Außergewöhnliche umfassen können. In diesem Band nähern sich Archäologen, Philosophen und Anthropologen der „paläolithischen Kunst“ aus verschiedenen Blickwinkeln, einschließlich ihrer Konzeptualisierung, Ästhetik, Beziehungen zur Kunstgeschichte und zur Art brut. Die Beiträge befassen sich mit der Herausforderung durch die Materialität, mit evolutionären Aspekten, mit der körperlichen Nachstellung durch Schauspieler und digitalen Technologien als Mittel zur Interpretation von Kunstobjekten sowie mit dem Schutz des kulturellen Erbes. Der Band bietet innovative Einblicke in vergangene Praktiken und zeitgenössische Ideen und Ansätze im Zusammenhang mit der paläolithischen Kunst, die auf sorgfältiger empirischer Forschung in Verbindung mit reflektierten und anspruchsvollen theoretischen Ansätzen basieren.
dc.languageEnglish
dc.relation.ispartofseriesROCEEH Communications
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NK Archaeology
dc.subject.otherPalaeolithic art
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherSymbolism
dc.subject.otherPalaeolithic archaeology
dc.subject.otherUNESCO World Heritage
dc.titleImages, Gestures, Voices, Lives
dc.title.alternativeWhat Can We Learn from Paleolithic Art?
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17885/heiup.1453
oapen.relation.isPublishedBy83eb0236-463a-4213-8a0f-dc16011f70aa
oapen.relation.isbn9783968222905
oapen.relation.isbn9783968222912
oapen.imprintheiUP
oapen.pages250
oapen.place.publicationHeidelberg
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageDas Konzept der „paläolithischen Kunst“ und ihre Erforschung haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Der moderne Begriff der „Kunst“ ist kulturübergreifend und diachron problematisch. Das Phänomen lässt sich nicht auf die materielle visuelle Kultur reduzieren, sondern hat auch akustische, haptische und andere dynamische Aspekte. Sie muss als eine Vielfalt von Prozessen verstanden werden, die sowohl das Alltägliche als auch das Außergewöhnliche umfassen können. In diesem Band nähern sich Archäologen, Philosophen und Anthropologen der „paläolithischen Kunst“ aus verschiedenen Blickwinkeln, einschließlich ihrer Konzeptualisierung, Ästhetik, Beziehungen zur Kunstgeschichte und zur Art brut. Die Beiträge befassen sich mit der Herausforderung durch die Materialität, mit evolutionären Aspekten, mit der körperlichen Nachstellung durch Schauspieler und digitalen Technologien als Mittel zur Interpretation von Kunstobjekten sowie mit dem Schutz des kulturellen Erbes. Der Band bietet innovative Einblicke in vergangene Praktiken und zeitgenössische Ideen und Ansätze im Zusammenhang mit der paläolithischen Kunst, die auf sorgfältiger empirischer Forschung in Verbindung mit reflektierten und anspruchsvollen theoretischen Ansätzen basieren.


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