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dc.contributor.authorUher, Daniela
dc.date.accessioned2025-06-24T05:48:21Z
dc.date.available2025-06-24T05:48:21Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2025-06-23T07:35:28Z
dc.identifierONIX_20250623T091514_9783961470204_19
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103754
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/161701
dc.description.abstractDie Collagen des Tagebuchs 1968 von Jiří Kolář spiegeln nicht nur das Tagesgeschehen, sondern auch einen Teil der Politik und Kulturgeschichte des Landes wider. Sie besitzen den Charakter einmaliger Dokumente von historischem Wert. Dennoch ist das Tagebuch 1968 keine Chronik, die den Anspruch einer Geschichts- oder Tatsachentreue im wissenschaftlichen Sinn erheben würde. Es ist ein persönlich gefärbtes Zeugnis der Sicht Jiří Kolářs auf die Ereignisse des Jahres 1968, beruhend auf einer Auswahl, die ein Künstler getroffen hat. Kolář greift wichtige Themen der Kunst auf, die in den 1960er Jahren diskutiert wurden. Seine Herangehensweise ist manchmal der seiner international bekannten Kollegen ähnlich, dennoch sind seine Absichten anders gepolt. Innerhalb der vielgestaltigen und produktiven tschechischen Moderne im 20. Jahrhundert gehört das Tagebuch 1968 zu den wichtigsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Prager Frühling. Es ist die vielleicht konsequenteste Reaktion eines Künstlers auf die in Gärung befindlichen Veränderungen in der damaligen Tschechoslowakei.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus der Philosophischen Fakultät
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherPrager Frühling
dc.subject.otherAppropriation Art
dc.subject.otherPolitische Kunst
dc.subject.otherKolář, Jiří
dc.subject.otherTagebuch 1968
dc.titleDAS TAGEBUCH 1968. Jiří Kolář und der Prager Frühling
dc.title.alternative66 Collagen
dc.typebook
oapen.relation.isbn9783961470204
oapen.relation.isbn9783961470198
oapen.pages349
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageDie Collagen des Tagebuchs 1968 von Jiří Kolář spiegeln nicht nur das Tagesgeschehen, sondern auch einen Teil der Politik und Kulturgeschichte des Landes wider. Sie besitzen den Charakter einmaliger Dokumente von historischem Wert. Dennoch ist das Tagebuch 1968 keine Chronik, die den Anspruch einer Geschichts- oder Tatsachentreue im wissenschaftlichen Sinn erheben würde. Es ist ein persönlich gefärbtes Zeugnis der Sicht Jiří Kolářs auf die Ereignisse des Jahres 1968, beruhend auf einer Auswahl, die ein Künstler getroffen hat. Kolář greift wichtige Themen der Kunst auf, die in den 1960er Jahren diskutiert wurden. Seine Herangehensweise ist manchmal der seiner international bekannten Kollegen ähnlich, dennoch sind seine Absichten anders gepolt. Innerhalb der vielgestaltigen und produktiven tschechischen Moderne im 20. Jahrhundert gehört das Tagebuch 1968 zu den wichtigsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Prager Frühling. Es ist die vielleicht konsequenteste Reaktion eines Künstlers auf die in Gärung befindlichen Veränderungen in der damaligen Tschechoslowakei.


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