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dc.contributor.authorHörmann, Johanna
dc.date.accessioned2025-05-28T05:06:54Z
dc.date.available2025-05-28T05:06:54Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-05-27T07:45:40Z
dc.identifierONIX_20250527T094258_9783839400166_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/102695
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/160560
dc.description.abstractDie Figur des griechischen Satyrs ist im Verlauf der europäischen Tanz- und Theatergeschichte aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Indem Johanna Hörmann das etablierte und verengte Bild der mythologischen Gestalt in verschiedenen historischen und disziplinären Kontexten nachzeichnet, ermöglicht sie ein erweitertes und vertieftes Verständnis des antiken griechischen Theaters. Die gewonnenen Erkenntnisse macht sie darüber hinaus für die Popkultur sowie für verschiedene körperpolitische und gendertheoretische Zugänge fruchtbar und bietet damit nicht nur wertvolle Einblicke in die antike Theater- und Tanzkultur, sondern auch relevante Impulse für zeitgenössische Diskurse in den performativen Künsten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTheater
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATD Theatre studies
dc.subject.otherSatyr
dc.subject.otherTheater
dc.subject.otherTheatre
dc.subject.otherTanz
dc.subject.otherDance
dc.titleDer Satyr in Theater und Tanz
dc.title.alternativeHistorische Kontexte und Aktualisierung einer marginalisierten Figur
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839400166
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByAustrian Science Fund
oapen.relation.isbn9783839400166
oapen.relation.isbn9783837653670
oapen.collectionAustrian Science Fund (FWF)
oapen.imprinttranscript
oapen.pages276
dc.relationisFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
dc.seriesnumber173
dc.abstractotherlanguageDie Figur des griechischen Satyrs ist im Verlauf der europäischen Tanz- und Theatergeschichte aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Indem Johanna Hörmann das etablierte und verengte Bild der mythologischen Gestalt in verschiedenen historischen und disziplinären Kontexten nachzeichnet, ermöglicht sie ein erweitertes und vertieftes Verständnis des antiken griechischen Theaters. Die gewonnenen Erkenntnisse macht sie darüber hinaus für die Popkultur sowie für verschiedene körperpolitische und gendertheoretische Zugänge fruchtbar und bietet damit nicht nur wertvolle Einblicke in die antike Theater- und Tanzkultur, sondern auch relevante Impulse für zeitgenössische Diskurse in den performativen Künsten.


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