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dc.contributor.authorAltrichter-Ehrensperger, Rudolf
dc.date.accessioned2025-05-17T05:16:34Z
dc.date.available2025-05-17T05:16:34Z
dc.date.issued1949
dc.date.submitted2025-05-16T10:11:03Z
dc.identifierONIX_20250516T120243_9783898969109_154
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/102035
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/159720
dc.description.abstractWie vor dem Hintergrund einer Katastrophe, deren Ursache vergessen wurde, scheinen alle Leute irgendwie unsichtbar miteinander verbunden zu sein, während ihr Verhalten eher dafür spricht, dass sie einander sonderbar fremd geworden sind. Unbestritten ist die zwischenmenschliche Sphäre durch das Netz völlig umgestaltet worden, und von daher stellt sich die Frage nach dem Sozialen neu.'Das Internet ist das Instrument einer Vernetzung, die den Menschen zugleich sozial zu befreien und zu normieren verspricht. Die kritisch auf Rousseau und Kant verweisende These des vorliegenden Buches besagt, dass das Netz in Form einer ¿neuen Mythologie¿ eine politische Ökonomie etabliert, deren revolutionärer Sinn die Zerstörung jeder Art von Erfahrung ist, welche nicht durch das Netz geschaffen wurde.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zur Kulturwissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTQ Ethics and moral philosophy
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherEthik
dc.subject.otherKulturwissenschaften
dc.subject.otherKulturkritik
dc.subject.otherGesellschaftskritik
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherNetzgesellschaft
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.titleAufklärung über das Soziale
dc.title.alternativeZur Kritik der Netzgesellschaft und der neueren Ethik
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy12101232-b020-4bd4-8db4-1fddbad6c45f
oapen.relation.isbn9783898969109
oapen.pages60
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber29
dc.abstractotherlanguageWie vor dem Hintergrund einer Katastrophe, deren Ursache vergessen wurde, scheinen alle Leute irgendwie unsichtbar miteinander verbunden zu sein, während ihr Verhalten eher dafür spricht, dass sie einander sonderbar fremd geworden sind. Unbestritten ist die zwischenmenschliche Sphäre durch das Netz völlig umgestaltet worden, und von daher stellt sich die Frage nach dem Sozialen neu.'Das Internet ist das Instrument einer Vernetzung, die den Menschen zugleich sozial zu befreien und zu normieren verspricht. Die kritisch auf Rousseau und Kant verweisende These des vorliegenden Buches besagt, dass das Netz in Form einer ¿neuen Mythologie¿ eine politische Ökonomie etabliert, deren revolutionärer Sinn die Zerstörung jeder Art von Erfahrung ist, welche nicht durch das Netz geschaffen wurde.


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