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dc.contributor.authorValentin Rabe, August
dc.contributor.editorLodes, Birgit
dc.date.accessioned2025-05-02T04:58:54Z
dc.date.available2025-05-02T04:58:54Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-05-01T12:42:46Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/101226
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/159023
dc.description.abstractMit den Fundamenta beginnt die Geschichte der Instrumentalmusik im deutschsprachigen Raum – zumindest insofern, als sie sich von da an anhand von Musikalien erzählen lässt. Bisher wurden Fundamenta ausschließlich als Lehrwerke der Orgelimprovisation im Bereich der Musiktheorie verortet. Die vorliegende Studie erweitert diesen Fokus und betrachtet die Fundamenta als kulturelle Artefakte unter zahlreichen neuen Perspektiven. Neben einer umfassenden kritischen Würdigung der bisherigen, überwiegend philologisch orientierten Forschung gehören dazu interdisziplinär anschlussfähige Theorien und Konzepte der ökologischen Anthropologie, der Kontextualisierung im Rahmen frühneuzeitlicher Sachliteratur, sowie aufführungspraktische und musikpädagogische Zugänge. Dabei erweist sich die Konzeption und Verwendung eines Fundamentums als ‚Lehrwerk‘, wie sie die bisherige Forschung meist annahm, als nur eine von mehreren plausiblen Möglichkeiten – neben dem Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWiener Forum für ältere Musikgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.othermusic, music history
dc.titleBenutze nun die Tafeln selbst
dc.title.alternativeSammeln, Schreiben, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440–1550)
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc8eee496-8ca2-48e6-8649-64e1ed2ac6de
oapen.relation.isFundedByfabfad4f-5009-410d-a720-c7ee644b89d4
oapen.relation.isFundedBy02ecb0ce-16f3-4153-8286-5b42fedea8ac
oapen.relation.isbn9783990941843
oapen.pages318
dc.relationisFundedBy02ecb0ce-16f3-4153-8286-5b42fedea8ac
dc.seriesnumber14
dc.abstractotherlanguageMit den Fundamenta beginnt die Geschichte der Instrumentalmusik im deutschsprachigen Raum – zumindest insofern, als sie sich von da an anhand von Musikalien erzählen lässt. Bisher wurden Fundamenta ausschließlich als Lehrwerke der Orgelimprovisation im Bereich der Musiktheorie verortet. Die vorliegende Studie erweitert diesen Fokus und betrachtet die Fundamenta als kulturelle Artefakte unter zahlreichen neuen Perspektiven. Neben einer umfassenden kritischen Würdigung der bisherigen, überwiegend philologisch orientierten Forschung gehören dazu interdisziplinär anschlussfähige Theorien und Konzepte der ökologischen Anthropologie, der Kontextualisierung im Rahmen frühneuzeitlicher Sachliteratur, sowie aufführungspraktische und musikpädagogische Zugänge. Dabei erweist sich die Konzeption und Verwendung eines Fundamentums als ‚Lehrwerk‘, wie sie die bisherige Forschung meist annahm, als nur eine von mehreren plausiblen Möglichkeiten – neben dem Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben.
dc.subjectClassificationthema EDItEUR::A The Arts::AV Music
dc.subjectClassificationthema EDItEUR::A The Arts::AV Music::AVM History of music


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