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dc.contributor.editorBilgi, Oktay
dc.contributor.editorHuf, Christina
dc.contributor.editorKluge, Markus
dc.contributor.editorStenger, Ursula
dc.contributor.editorStieve, Claus
dc.contributor.editorWehner, Ulrich
dc.date.accessioned2024-12-10T04:18:06Z
dc.date.available2024-12-10T04:18:06Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-12-03T13:35:22Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95475
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/148262
dc.description.abstractEine Trennung von Natur und Kultur war für das moderne Denken und damit auch die Frühpädagogik über lange Zeit konstitutiv. Die Verletzlichkeit von Mensch und Welt in der Klimakrise und im Zeitalter des Anthropozäns ist ein Motor, Alternativen zur Natur-Kultur-Dichotomie für die Theoriebildung und Forschung der Pädagogik der frühen Kindheit zu erkunden. Die versammelten Beiträge widmen sich Fragen zu einer relationalen Verhältnisbestimmung von Natur und Kultur im Kontext der frühen Kindheit. Fragen zu anthropologischen Bildern des Kindes und seiner Bildung, zu empirischen Konkretisierungsfeldern in pädagogisch gerahmten Situationen sowie politischen und ethischen Perspektiven für die Forschung und Praxis der Frühpädagogik stehen dabei im Fokus.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAnthropologie;Anthropozän;Bildung;Frühpädagogik;Klimakrise;Kultur;Natur;Natur und Kultur;Pädagogik der frühen Kindheit;zur Natur-Kultur-Dichotomie
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHM Anthropology
dc.titleZur Verwobenheit von Natur und Kultur
dc.title.alternativeTheoriebildung und Forschungsperspektiven in der Pädagogik der frühen Kindheit
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-7447-5
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779974468
oapen.pages239
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageEine Trennung von Natur und Kultur war für das moderne Denken und damit auch die Frühpädagogik über lange Zeit konstitutiv. Die Verletzlichkeit von Mensch und Welt in der Klimakrise und im Zeitalter des Anthropozäns ist ein Motor, Alternativen zur Natur-Kultur-Dichotomie für die Theoriebildung und Forschung der Pädagogik der frühen Kindheit zu erkunden. Die versammelten Beiträge widmen sich Fragen zu einer relationalen Verhältnisbestimmung von Natur und Kultur im Kontext der frühen Kindheit. Fragen zu anthropologischen Bildern des Kindes und seiner Bildung, zu empirischen Konkretisierungsfeldern in pädagogisch gerahmten Situationen sowie politischen und ethischen Perspektiven für die Forschung und Praxis der Frühpädagogik stehen dabei im Fokus.


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