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dc.contributor.editorSeeck, Francis
dc.contributor.editorSteckelberg, Claudia
dc.date.accessioned2024-11-19T04:10:02Z
dc.date.available2024-11-19T04:10:02Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-18T10:52:58Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94727
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/147971
dc.description.abstractKlassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der Klassenherkunft oder der Klassenzugehörigkeit. Für die Soziale Arbeit ist Klassismus in mehrfacher Hinsicht von hoher Relevanz. Die Mehrheit der Adressat*innen Sozialer Arbeit ist von klassistischer Diskriminierung betroffen, zum Beispiel in den Lebenslagen Armut, Erwerbslosigkeit und Wohnungslosigkeit oder als Care-Leaver*innen in der Jugendhilfe. Als Menschenrechtsprofession ist die Soziale Arbeit gefordert, ihre Konzepte und Methoden so zu entwickeln, dass Diskriminierung und Ausschluss durch Klassismus entgegengewirkt wird. Der Sammelband setzt an dieser (Leer-)Stelle an. Die Bedeutung von Klassismus und von Klassismuskritik in der und für die Soziale Arbeit wird in ihren unterschiedlichen Dimensionen aufgezeigt und analysiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDiversität in der Sozialen Arbeit
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDiskriminierung;Klasse;Armut;Ausschluss;Teilhabe;Benachteiligung;Intersektionalität;Stigma;Antidiskriminierung;Empowerment;Erwerbslosigkeit;Klassenkampf;Klassismus;Menschenrechtsprofession;Solidarität;Soziale Arbeit;Strukturelle Ungleichheit;Ungleichheit;Wohnungslosigkeit
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFA Social discrimination and social justice
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFC Poverty and precarity
dc.titleKlassismuskritik und Soziale Arbeit
dc.title.alternativeAnalysen, Reflexionen und Denkanstöße
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-7872-5
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779978718
oapen.pages249
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageKlassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der Klassenherkunft oder der Klassenzugehörigkeit. Für die Soziale Arbeit ist Klassismus in mehrfacher Hinsicht von hoher Relevanz. Die Mehrheit der Adressat*innen Sozialer Arbeit ist von klassistischer Diskriminierung betroffen, zum Beispiel in den Lebenslagen Armut, Erwerbslosigkeit und Wohnungslosigkeit oder als Care-Leaver*innen in der Jugendhilfe. Als Menschenrechtsprofession ist die Soziale Arbeit gefordert, ihre Konzepte und Methoden so zu entwickeln, dass Diskriminierung und Ausschluss durch Klassismus entgegengewirkt wird. Der Sammelband setzt an dieser (Leer-)Stelle an. Die Bedeutung von Klassismus und von Klassismuskritik in der und für die Soziale Arbeit wird in ihren unterschiedlichen Dimensionen aufgezeigt und analysiert.


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