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dc.contributor.editorSchuppener, Saskia
dc.contributor.editorDederich, Markus
dc.date.accessioned2024-11-14T04:25:42Z
dc.date.available2024-11-14T04:25:42Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-13T10:56:51Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94573
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/147844
dc.description.abstractIn verschiedenen Humanwissenschaften gibt es eine lebhafte Debatte über Emotionen und deren Bedeutung für die jeweiligen Disziplinen. Demgegenüber steht die Auseinandersetzung mit der Bedeutsamkeit von Affekten, Gefühlen und Emotionen in der Heil- und Sonderpädagogik und der inklusiven Pädagogik noch am Anfang. Ausgangspunkt dieses Sammelbandes ist die Annahme, dass die Art und Weise, wie wir andere Menschen wahrnehmen, einschätzen und bewerten und wie wir mit ihnen kommunizieren immer affektiv und emotional grundiert ist. Affekte, Emotionen und Gefühle haben einen großen Einfluss auf die Ermöglichung, Infragestellung oder Verhinderung von sozialer Zugehörigkeit. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Ambivalenz von Emotionen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInklusive Pädagogik;Disability Studies;Konstruktion von Behinderung;Ableismus;Elternperspektive;Geschwisterperspektive;Gefühle;Humanwissenschaft
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNF Educational strategies and policy::JNFK Educational strategies and policy: inclusion
dc.titleAmbivalente Emotionen im Kontext von Inklusion und (Geistiger) Behinderung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/6132
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isbn9783781526761
oapen.pages200
oapen.place.publicationBad Heibrunn
dc.abstractotherlanguageIn verschiedenen Humanwissenschaften gibt es eine lebhafte Debatte über Emotionen und deren Bedeutung für die jeweiligen Disziplinen. Demgegenüber steht die Auseinandersetzung mit der Bedeutsamkeit von Affekten, Gefühlen und Emotionen in der Heil- und Sonderpädagogik und der inklusiven Pädagogik noch am Anfang. Ausgangspunkt dieses Sammelbandes ist die Annahme, dass die Art und Weise, wie wir andere Menschen wahrnehmen, einschätzen und bewerten und wie wir mit ihnen kommunizieren immer affektiv und emotional grundiert ist. Affekte, Emotionen und Gefühle haben einen großen Einfluss auf die Ermöglichung, Infragestellung oder Verhinderung von sozialer Zugehörigkeit. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Ambivalenz von Emotionen.


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