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dc.contributor.authorSteinsiepe, Klaus
dc.date.accessioned2024-11-09T04:01:29Z
dc.date.available2024-11-09T04:01:29Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-08T13:24:56Z
dc.identifierONIX_20241108_9783846768976_66
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94516
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/147647
dc.description.abstractLeonardo da Vinci war kein gläubiger Christ. Er schrieb um 1500: »Seele und Leben sind unglaubwürdige Dinge… Gegen das Wesen Gottes und der Seele sträuben sich die Sinne«. Die Seele ist bei Leonardo eine visuell dominante Wahrnehmungsseele, eng verbunden mit dem Gemeinsinn, dem sensus communis, und mit der mittelalterlichen Lehre von den Hirnkammern. Sein Konzept geht von physiologischen Funktionen der Seele aus und verzichtet auf jegliche Metaphysik. Für seine eigene Seele lässt Leonardo die Frage nach ihrem Wesen (che cosa è anima? ) unbeantwortet. Erstmals befasst sich eine Monographie mit Leonardos Konzept der Seele. In klarer und ansprechender Sprache geschrieben, mit zahlreichen Abbildungen, einer ausführlichen Bibliographie und einem Personen- und Sachregister versehen, bereichert das vorliegende Buch die Leonardo-Forschung um substantielle neue Erkenntnisse.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAristoteles
dc.subject.otherAristotle
dc.subject.otherGehirn
dc.subject.otherGemeinsinn
dc.subject.otherNeuroanatomie
dc.subject.otherRenaissance drawing
dc.subject.otherRenaissancezeichnungen
dc.subject.otherSeelenkonzepte
dc.subject.otherSeelensitz
dc.subject.otherSinnesphysiologie
dc.subject.otherWahrnehmungstheorie
dc.subject.otherbrain
dc.subject.othercognition theory
dc.subject.othercommon sense
dc.subject.othermedieval cell doctrine
dc.subject.othermittelalterliche Zellenlehre
dc.subject.otherneuroanatomy
dc.subject.otherphysiology of senses
dc.subject.othersensus communis
dc.subject.othersoul
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFZ Sign languages, Braille and other linguistic communication
dc.titleAnatomie und Physiologie der Seele bei Leonardo da Vinci
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783846768976
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783846768976
oapen.relation.isbn9783770568970
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintFink
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageLeonardo da Vinci war kein gläubiger Christ. Er schrieb um 1500: »Seele und Leben sind unglaubwürdige Dinge… Gegen das Wesen Gottes und der Seele sträuben sich die Sinne«. Die Seele ist bei Leonardo eine visuell dominante Wahrnehmungsseele, eng verbunden mit dem Gemeinsinn, dem sensus communis, und mit der mittelalterlichen Lehre von den Hirnkammern. Sein Konzept geht von physiologischen Funktionen der Seele aus und verzichtet auf jegliche Metaphysik. Für seine eigene Seele lässt Leonardo die Frage nach ihrem Wesen (che cosa è anima? ) unbeantwortet. Erstmals befasst sich eine Monographie mit Leonardos Konzept der Seele. In klarer und ansprechender Sprache geschrieben, mit zahlreichen Abbildungen, einer ausführlichen Bibliographie und einem Personen- und Sachregister versehen, bereichert das vorliegende Buch die Leonardo-Forschung um substantielle neue Erkenntnisse.


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