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dc.contributorGubsch, Clemens
dc.contributorMayer, Desiree
dc.contributor.authorKlugseder, Robert
dc.date.accessioned2024-10-19T04:17:21Z
dc.date.available2024-10-19T04:17:21Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-18T14:16:46Z
dc.identifierONIX_20241018_9783990941737_22
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93719
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/146308
dc.description.abstractAus der Hand des bedeutenden österreichischen Komponisten Anton Bruckner existiert kein systematisches Verzeichnis seiner Werke; viele werden in seinen eigenen Aufzählungen nicht erwähnt. Ein erster Versuch einer vollständigen Übersicht des OEuvre Bruckners gelang Renate Grasberger im Jahr 1974. Auf Basis dieses Verzeichnisses steht seit 2019 das „Digitale Werkverzeichnis Anton Bruckner“ zur Verfügung. Rechtzeitig zum Anton Bruckner-Jubiläumsjahr 2024 (200. Geburtstag) erscheint nun das Werkverzeichnis Anton Bruckner (WAB) als zweibändiger Druck. Die beiden Bände enthalten alle Werkinformationen (inkl. der Notenincipits) der digitalen Version. Um weder in der bezugnehmenden Forschungsliteratur noch in der Datenhaltung in Bibliothekssystemen oder in der Musikindustrie für Konfusion zu sorgen, wurden die von Grasberger eingeführten und bewährten Werknummern überwiegend beibehalten. Auf dieser Grundlage wurde eine neue Werksystematik erarbeitet, die eine Erweiterung um die Kategorien Studien, Bearbeitungen, Abschriften von Werken anderer Komponisten und Falsa darstellt. Die Kategorien Geistliche Vokalmusik und Weltliche Vokalmusik bleiben bestehen, wohingegen die Kategorien Orchesterwerke – aufgespalten in Symphonien und Andere Orchesterwerke – Kammermusik, Bläsermusik, Klavierstücke und Orgelwerke in der übergeordneten Gruppe Instrumentalmusik zusammengefasst wurden. Ausgehend von den 149 Werken, die im älteren Werkverzeichnis gelistet sind, wurde das neue Verzeichnis auf über 300 Werke erweitert, wobei auch autographe Skizzen, Studienmaterialien, Abschriften und Bearbeitungen einbezogen wurden. Ein Novum des neuen Werkverzeichnisses ist zudem die Berücksichtigung von mehrstimmigen Notenincipits, bei mehrteiligen Werken auch für den Beginn jedes Abschnittes.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othermusic, composer, Anton Bruckner
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AF The Arts: art forms::AFK Non-graphic and electronic art forms::AFKP Performance art
dc.titleWERKVERZEICHNIS Anton Bruckner
dc.title.alternativeBand 2
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc8eee496-8ca2-48e6-8649-64e1ed2ac6de
oapen.relation.isbn9783990941737
oapen.relation.isbn9783990941744
oapen.pages642
dc.abstractotherlanguageAus der Hand des bedeutenden österreichischen Komponisten Anton Bruckner existiert kein systematisches Verzeichnis seiner Werke; viele werden in seinen eigenen Aufzählungen nicht erwähnt. Ein erster Versuch einer vollständigen Übersicht des OEuvre Bruckners gelang Renate Grasberger im Jahr 1974. Auf Basis dieses Verzeichnisses steht seit 2019 das „Digitale Werkverzeichnis Anton Bruckner“ zur Verfügung. Rechtzeitig zum Anton Bruckner-Jubiläumsjahr 2024 (200. Geburtstag) erscheint nun das Werkverzeichnis Anton Bruckner (WAB) als zweibändiger Druck. Die beiden Bände enthalten alle Werkinformationen (inkl. der Notenincipits) der digitalen Version. Um weder in der bezugnehmenden Forschungsliteratur noch in der Datenhaltung in Bibliothekssystemen oder in der Musikindustrie für Konfusion zu sorgen, wurden die von Grasberger eingeführten und bewährten Werknummern überwiegend beibehalten. Auf dieser Grundlage wurde eine neue Werksystematik erarbeitet, die eine Erweiterung um die Kategorien Studien, Bearbeitungen, Abschriften von Werken anderer Komponisten und Falsa darstellt. Die Kategorien Geistliche Vokalmusik und Weltliche Vokalmusik bleiben bestehen, wohingegen die Kategorien Orchesterwerke – aufgespalten in Symphonien und Andere Orchesterwerke – Kammermusik, Bläsermusik, Klavierstücke und Orgelwerke in der übergeordneten Gruppe Instrumentalmusik zusammengefasst wurden. Ausgehend von den 149 Werken, die im älteren Werkverzeichnis gelistet sind, wurde das neue Verzeichnis auf über 300 Werke erweitert, wobei auch autographe Skizzen, Studienmaterialien, Abschriften und Bearbeitungen einbezogen wurden. Ein Novum des neuen Werkverzeichnisses ist zudem die Berücksichtigung von mehrstimmigen Notenincipits, bei mehrteiligen Werken auch für den Beginn jedes Abschnittes.


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