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dc.contributor.editorHochradner, Thomas
dc.date.accessioned2024-10-19T04:09:07Z
dc.date.available2024-10-19T04:09:07Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2024-10-18T14:16:21Z
dc.identifierONIX_20241018_9783990124987_9
dc.identifier26173328
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93706
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/146294
dc.description.abstractAls Salzburg 1816 dem Kaisertum Österreich zugeschlagen wurde, keimte Jubel in Zeiten der Sorge auf. Militärische Bewegungen, wechselnde Regierungen und wirtschaftlicher Niedergang waren ins Land gekommen, 1805 hatte es auch seine territoriale Selbstständigkeit eingebüßt. "Öde todte Stille und der Mangel an Menschen" prägten in der Folge die Straßen und Plätze der Stadt, wie Franz Sartori, Herausgeber der Wiener Annalen der Literatur und Kunst in dem Österreichischen Kaiserthume, 1811 beschrieb, und er mokierte sich über das Grün zwischen ihren Pflastersteinen. Aber: Wie provinziell war Salzburg wirklich geworden? Konnte das blühende kulturelle Leben des Erzstiftes binnen Kurzem ganz verschwunden sein? Der Tod Michael Haydns (1806), des hochgeschätzten musikalischen Lehrmeisters der kommenden Generation, und die Errichtung eines Grabdenkmals für ihn in der Kirche der Erzabtei St. Peter (1827) rahmen eine bewegte Phase der lokalen Musikgeschichte, die überraschend viel zu bieten hat.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesVeröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSalzburg
dc.subject.otherMozarteum
dc.subject.otherInternationale Stiftung Mozarteum, music
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AF The Arts: art forms::AFK Non-graphic and electronic art forms::AFKP Performance art
dc.titleVerlorene Söhne und Töchter
dc.title.alternativeSalzburgs Musikleben nach Auflösung der Hofmusikkapelle
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc8eee496-8ca2-48e6-8649-64e1ed2ac6de
oapen.relation.isbn9783990124987
oapen.relation.isbn9783990125007
oapen.pages256
dc.seriesnumber6
dc.abstractotherlanguageAls Salzburg 1816 dem Kaisertum Österreich zugeschlagen wurde, keimte Jubel in Zeiten der Sorge auf. Militärische Bewegungen, wechselnde Regierungen und wirtschaftlicher Niedergang waren ins Land gekommen, 1805 hatte es auch seine territoriale Selbstständigkeit eingebüßt. "Öde todte Stille und der Mangel an Menschen" prägten in der Folge die Straßen und Plätze der Stadt, wie Franz Sartori, Herausgeber der Wiener Annalen der Literatur und Kunst in dem Österreichischen Kaiserthume, 1811 beschrieb, und er mokierte sich über das Grün zwischen ihren Pflastersteinen. Aber: Wie provinziell war Salzburg wirklich geworden? Konnte das blühende kulturelle Leben des Erzstiftes binnen Kurzem ganz verschwunden sein? Der Tod Michael Haydns (1806), des hochgeschätzten musikalischen Lehrmeisters der kommenden Generation, und die Errichtung eines Grabdenkmals für ihn in der Kirche der Erzabtei St. Peter (1827) rahmen eine bewegte Phase der lokalen Musikgeschichte, die überraschend viel zu bieten hat.


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